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Reise - Nachrichten:
News zum Thema Reisen im Jahr 2010

Hier finden sei interessante und aktuelle News, Hinweise und Tipps zum Thema Reisen und Urlaub  

 

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Forchheim - Impressionen einer Fränkischen Stadt (26.12.2010)

Forchheim ist eine über 1200 Jahre alte Königsstadt am „Eingangstor zur Fränkischen Schweiz“. Die Seite zeigt Bildimpressionen und Filme von Forchheim und Umgebung im Wandel der Jahreszeiten.

Diese neue Seite bei reiseziele.com startet dazu mit einem Film vom Forchheimer Weihnachtsmarkt 2011.

Forchheim

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Wohin kann ich für €… fliegen? (16.12.2010)

Qfly.de startet heute die erste Suchmaschine der Welt die die Frage: “Wo kann ich für maximal €100 hinfliegen?” beantwortet. Die Suchmaschine vergleicht alle Billigflugtickets auf Basis des Budgets, es muss also kein bestimmtes Reiseziel oder Datum angegeben werden. Damit hat die Unübersichtlichkeit, die die Flugindustrie lange aufrechterhalten konnte, ein Ende. Die Fluggesellschaften reagieren gereizt.

Wenn Sie wissen wohin Sie wann fliegen möchten, brauchen Sie meistens nur bei ein paar Internetseiten den entsprechenden Suchauftrag einzugeben. Aber was ist, wenn Ihre Pläne flexibel sind und Sie noch nicht genau wissen wann oder wohin Sie reisen möchten? Bei der neuen Suchmaschine Qfly.de müssen Sie kein Reiseziel angeben. Sie geben an, wie viel Geld Sie maximal ausgeben möchten und wann Sie ungefähr verreisen wollen. Die Internetseite präsentiert alle Ergebnisse direkt auf einer interaktiven Landkarte.

Versteckte Kosten aufgedeckt

Viele Fluggesellschaften berechnen diverse versteckte Extrakosten, und oft erst am Ende des Buchungsprozesses. Ein bekannter Trick der Fluggesellschaften ist z.B. nur keine Buchungskosten zu berechnen wenn der Kunde sich für eine eher ungewöhnliche Zahlungsmethode (z.B. Prepaid MasterCard) entscheidet. Bei anderen Zahlungsmethoden fallen die Kosten wohl an. Qfly durchsucht mit speziell programmierten Suchrobotern die Internetseiten der Billigfluggesellschaften. Alle Preise entsprechen den tatsächlichen Endpreisen, inklusive aller Zuschläge.

Aus der Frustration heraus entstanden

Qfly ist aus der persönlichen Frustration des Entwicklers heraus entstanden. Der Gründer, Joris Machielse, bereiste in seiner Studienzeit die halbe Welt. Wegen seines begrenzten Budgets bestimmte der Preis das Ziel. Die bestehenden Flugticket-Suchmaschinen machten die Suche sehr umständlich; es konnte nur gesucht werden, wenn Reiseziel und Datum feststehen. Jedes Mal wunderte sich der Gründer, der neben seinem Studium auch Internetseiten programmierte, dass es dafür noch keine Lösung gab. So entstand die Idee, eine Suchmaschine zu entwickeln, die die Reisewelt – buchstäblich – auf den Kopf stellt und die Flugpreisabhängige Suche ermöglicht.

Fluggesellschaften reagieren gereizt

“Nachdem einige Unternehmer in Qfly investiert haben, stellte sich heraus, dass bestehende Fluggesellschaften für die Suchanfragen wie wir sie uns vorstellen nicht geeignet sind. Das bedeutete dass wir unser eigenes System entwickeln mussten.”, so der Gründer. “Die meisten Fluggesellschaften wollten nicht kooperieren, darum haben wir Suchroboter programmiert, die die Preise von den Homepages der Fluggesellschaften indexieren. Nachdem wir die erste Testversion von Qfly online geschaltet hatten, stellte sich heraus, dass einige Fluggesellschaften nicht glücklich über die Transparenz sind, die wir dem Verbraucher bieten. Die Fluggesellschaften versuchen unsere Suchroboter auf verschiedene Arten zu blockieren, aber glücklicherweise sind wir stets einen Schritt schneller.”

Unabhängigkeit

Qfly sammelt alle Preise direkt von den Internetseiten der Fluggesellschaften und ist deshalb nicht abhängig von den traditionellen Reservierungssystemen. Weil Qfly.de selbst keine Tickets verkauft – es ist nur eine Suchmaschine – kann sie absolut objektiv alle Preise der Billigfluggesellschaften miteinander vergleichen.

Auch Suchen auf traditionelle Art

Neben der preisorientierten Suche kann Qfly günstige Flüge auch auf traditionelle Art und Weise – mit einem genauen Reiseziel – vergleichen. Dabei sucht sie viel flexibler, z.B. im Zeitraum eines ganzen Monats, und gleichzeitig alle Flüge von Flughäfen, die sich in der Nähe befinden.

Suchen ohne Ziel: www.qfly.de/wohin? 

Winterreisetipp Sächsisch-Böhmische Schweiz (16.12.2010)

Mit dem Winter kehrt die Ruhe zurück in die malerische Landschaft des Elbsandsteingebirges. Aussichtspunkte und Wanderwege, die im Sommer mit Reisenden aus der ganzen Welt belebt sind, hat man nun fast für sich alleine. Wer das intensive Naturerlebnis, ein bisschen Romantik oder einfach nur ein paar genussvolle Tage sucht, für den beginnt jetzt die eigentliche Hauptsaison.

Pirna– Schneebedeckte Felsnadeln und Tafelberge, winterliche Weiten und perfekte Ruhe: So zeigt sich die Sächsische Schweiz – mit etwas Glück – dem Reisenden im Winter. Kenner wissen diese Jahreszeit zu schätzen. Es ist die Saison der Genießer und Naturfreunde. Winterwanderungen durch die verzauberte Felsenwelt lassen eine Stille erleben, wie sie in unserer Welt selten geworden ist. Man wähnt sich mitunter fernab jeglicher Zivilisation. Doch auch, wer es lebhafter mag, kommt auf seine Kosten.

Die Sächsisch-Böhmische Schweiz ist seit ihrer Entdeckung durch Maler der Romantik vor über 200 Jahren ein weltberühmtes Wanderrevier. Dass man hier auch ausgezeichnet Wintersport treiben kann, hat sich bis heute dagegen kaum herumgesprochen. Dabei findet man allein in und um die Orte Sebnitz und Rugiswalde zweieinhalb Kilometer vorzügliche Abfahrtspisten, dreißig Kilometer präparierte Langlaufloipen und zahllose Rodelstrecken. Für die Kleinsten gibt es auf der Rugiswalder Skianlage einen separaten Lift an der Talstation, für Anfänger eine Skischule, für Snowboarder eine Anlage ganz für sie alleine – und für alle Fälle: eine Beschneiungsanlage.

Lieblingsstrecke der Langläufer ist die „Hohe Tour“, die von Schöna bis nach Zinnwald reicht und die Sächsische Schweiz mit dem Erzgebirge verbindet. Auf gut 60 Kilometern gleitet man durch offenes und weitgehend unberührtes Gelände. Wer nicht auf Geschwindigkeit aus ist und der Natur ganz nah kommen möchte, kann es auch Indianern und Trappern gleich tun und auf Schneeschuhen nahezu lautlos über den weichen Tiefschnee wandern. Spezialisierte Veranstalter stellen alles, was man dafür braucht: Scheeschuhe, Tourenstöcke, Proviant und Glühwein. Auf böhmischer Seite kann man winterwandernd das Wahrzeichen der Sächsisch-Böhmischen Schweiz, das Prebischtor, erkunden. Die tschechischen Städte Děčín, Česká Kamenice und Krásná Lípa verzaubern den Besucher mit weihnachtlich geschmückten Altstadtensembles, romantischen Schlössern und mittelalterlichen Burgruinen.

Wer in der Adventszeit im Elbsandsteingebirge ist, sollte unbedingt auch die Weihnachtsmärkte in Bad Schandau und auf der Festung Königstein besuchen. Die berühmte „Märchenweihnacht“ in Bad Schandau zieht Kinder und Erwachsene mit Märchenlesungen am Kamin und besinnlicher Adventsmusik in ihren Bann. Eine Besonderheit des Marktes ist die liebevolle Gestaltung der Stände: Jedes Geschäft stellt ein Märchen dar. Ob Väterchen Frost oder die Schneekönigin – die Märchen machen den altehrwürdigen Kurort im Winter zu einem Erlebnis für die ganze Familie.

Eindrucksvoll auch der historisch-romantische Weihnachtsmarkt auf der Festung Königstein. Die größte Bergfestung Europas wurde in 400 Jahren nie erobert und ist heute einer der geschichtsträchtigsten Orte ganz Sachsens. Zur Tradition des Marktes gehört der Anschnitt eines über zehn Meter langen Christstollens, der jedes Jahr genau einen Zentimeter länger wird.

Egal ob Winterwanderungen, Weihnachtszauber oder Wellness: Passende Hotelübernachtungen für einen Kurzaufenthalt in der Sächsisch-Böhmischen Schweiz sind von November bis März dank spezieller Winterangebote beiderseits der Grenze besonders günstig zu haben. Ausgenommen sind jedoch meist die Tage um den Jahreswechsel vom 20. Dezember bis zum 2. Januar. Nachfragen lohnt sich auf jeden Fall.

Auskunft erteilt der Tourismusverband Sächsische Schweiz unter www.saechsische-schweiz.de 

AUF SPURENSUCHE - im Stubaital genießen Schneeschuhwanderer Natur pur! (16.12.2010)

NEUSTIFT/STUBAITAL: Tausende kleiner Schneekristalle glitzern in der Sonne, schweben schwerelos durch die kalte Winterluft, die jungen Fichten tragen dicke Mützen aus Schnee, die Nadeln sind in weiße Watte gepackt, und die Zweige tragen lange Bärte. „Das sind Flechten“ erklärt Daniela, „die wachsen nur dort, wo die Luft besonders sauber ist“. Und die muss hier im Stubaital besonders rein sein, denn die Lärchen und Fichten sind mit Flechten regelrecht behangen. Darauf ist Daniela Siller, die an fünf Tagen in der Woche mit Schneeschuhen die Stubaier Winterwelt erkundet, fast ein bisschen stolz. „Die Leute sollen von meiner Begeisterung etwas mitbekommen“ erzählt die Tiroler Wanderführerin, „ich möchte ihnen näher bringen, wie schön man es hier im Stubaital hat“.

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Buntes Treiben bei der Schwäbisch-alemannischen Fasnacht 2011 - VERKEHRTE WELT AM BODENSEE (16.12.2010)

„Ho Narro“, „Narri Narro“, „Juhu“, „Huhuhu“ – bald jeder Ort am Bodensee heizt die Fasnachtsstimmung in den Straßen, Lokalen und Festsälen nach eigener Tradition an. Und so unverwechselbar wie der Ruf ist auch das Narrentreiben in den Städten.

Echte schwäbisch-alemannische Fasnachtsstimmung erlebt man bei der Straßenfasnacht am „schmotzigen“ Donnerstag in Konstanz. An diesem Tag steht die ganze Stadt Kopf. Schon in aller Frühe ziehen die ersten Narren zum traditionellen Wecken durch die Stadt und dann weiter von Gasse zu Gasse, von Weinstube zu Weinstube. Alljährlicher Höhepunkt ist der abendliche „Hemdglonkerumzug“, dem nahezu die ganze Stadt in weißem Nachthemd und mit Schlafmütze bekleidet beiwohnt. Dann versammeln sich Kinder und Jugendliche aller Schulen, bereit nach dem „Startpfiff“ durch die Gassen der Niederburg zu sprinten und auf Transparenten, meist in gereimter Form, ihre Lehrer zu verspotten.

Infos: www.konstanzerfasnacht.de und http://blaetzlebue.de/hemdglonker/hemdglonker.htm

Höhepunkt der Überlinger Straßenfasnacht ist der „Hänselejuck“, der traditionell am Fasnachtssamstag stattfindet. Schon am Vormittag tauchen in den Gassen die ersten „Hänsele“ in ihrem „Flecklehäs“ auf. Sie sind auf dem Weg zum Markt, um sich vor einer Jury im „Karbatschenschnellen“ zu messen.

Mit diesen kurzstieligen Peitschen erzeugen sie ein lautes Knallen, das bis spät in die Nacht in den Gassen widerhallt. Am Abend beginnt dann der eigentliche Hänselejuck: bis zu 800 springende (juckende), tanzende und jauchzende Hänsele ziehen unter Fanfarenklängen und Guggenmusik vom Hänselebrunnen zur Hofstatt. Infos: www.narrenzunft-ueberlingen.de 

Weit über die regionalen Grenzen hinaus bekannt ist die Gerichtsverhandlung des „Hohen Grobgünstigen Narrengerichts zu Stockach“. Am „schmotzigen“ Donnerstag muss hier jedes Jahr eine Person des öffentlichen Lebens vor dem närrischen Rügegericht die bissige Rede des Klägers über sich ergehen lassen, kommt aber auch in den Genuss eines engagierten Plädoyers seines „Fürsprechs“. 2010 traf es die Vorsitzende der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen Renate Künast. Aber auch Joschka Fischer, Angela Merkel und Guido Westerwelle schlugen sich in den Vorjahren bravourös durch die Verhandlung. Infos: www.narrengericht-stockach.de 

Mit der Groppenfasnacht feiert Ermatingen am Schweizer Ufer des Untersees jedes Jahr am „Lätare-Sonntag“, drei Wochen vor Ostern, die letzte Fasnacht der Welt. Zurückzuführen ist sie auf ein altgermanisches Frühlingsfest, mit dem die Ermatinger Fischer schon im Mittelalter alljährlich den Fang der ersten Groppen feierten. Über Jahrhunderte wurde das Groppenfest nur im unteren Dorfteil der Fischer gefeiert, während das Oberdorf die Bauernfasnacht beging – bis schließlich beide ihre Feste zur Groppenfasnacht zusammen legten. Infos: www.groppenfasnacht.ch

Oregon: Von Baumbooten, Mondbäumen und betagten Riesen (16.12.2010)

Wussten Sie, dass der malerische Staat Oregon im Pazifischen Nordwesten Weihnachtsbaumproduzent Nummer 1 der USA ist? Rund acht Millionen Bäume werden im Willamette Valley, eine der fruchtbarsten Regionen des Staates, jedes Jahr gezüchtet – doppelt so viele, wie es Einwohner in Oregon gibt.

Bäume verschiedenster Art rundum kennen lernen kann man mit dem Pacific Tree Climbing Institute: www.pacifictreeclimbing.com . Inmitten der uralten Wälder des Pazifischen Nordwestens erklimmt man bei den angebotenen Touren die Wipfel eines speziell ausgewählten Baumes (in der Regel eine Douglasie zwischen 75 und 90 Metern Höhe) und erlebt dabei ein einzigartiges Ökosystem, das sich komplett vom Leben „auf der Erde“ unterscheidet. Oben in den Bäumen warten spezielle Hängematten, sogenannte „Treeboats©“, in denen man sich von den Strapazen des Kletterns erholen und die Aussicht auf den umliegenden Wald genießen kann. Bei den Übernachtungstouren, die das Pacific Tree Climbing Institute ebenfalls anbietet, dienen die „Treeboats©“ als Schlafstätte. Direkt unter den Sternen zu schlafen, umgeben vom sanften Rauschen der Wälder und morgens von Vogelgezwitscher geweckt zu werden, das ist ein unbeschreibliches und unvergessliches Erlebnis!

Inmitten des Grüns der Bäume übernachten kann man auch im Treehouse Treesort, allerdings nicht in einer Hängematte, sondern in einem richtigen Baumhaus – da erfüllt sich so mancher Kindheitstraum. Auf dem 14 Hektar großen Grundstück, das direkt an den Siskiyou National Forest angrenzt, hat man die Wahl zwischen 18 verschiedenen Häusern in unterschiedlichen Größen und Ausstattungen. Neben den Baumhäusern gibt es hier noch jede Menge Plattformen, kleinere Hütten, Hängebrücken, Schaukeln, Treppen, Leitern und natürlich Zip Line Strecken, auf denen man sich fast wie Tarzan in den Bäumen fortbewegen kann. Es gibt also eigentlich gar keinen Grund, wieder auf die Erde zurückzukehren. Und wer von dieser Form des Wohnens nicht genug bekommen kann, der kann hier im Treehouse Institute alles über die Konstruktion von Baumhäusern lernen. Mehr Infos über diese besondere Art des Wohnens gibt es unter www.treehouses.com .

In einem so waldreichen Staat wie Oregon nehmen Bäume einen besonderen Status ein, und so gibt es natürlich auch eine Reihe von Bäumen, die in der Vergangenheit und Kultur Oregons eine besondere Rolle gespielt haben und spielen. Um diese Bäume der Öffentlichkeit vorzustellen und ihre Geschichte zu erzählen, gibt es seit 1995 das Heritage Tree Programm, das jährlich erweitert wird. Alle „Heritage Trees“ des Staates sind mit einer Erklärung und Ortsangabe auf einer Karte verzeichnet, die man unter http://www.oregontic.com/heritage/trees.php  herunterladen kann. Zu den Highlights gehören beispielsweise ein Birnbaum, der an die Kindertage von Herbert C. Hoover, des 31. Präsidenten der USA erinnert, der „Moon Tree“, eine Douglasie, die aus einem Samen stammt, der während der Apollo 14 Mission von 1971 zum Mond und wieder zurück transportiert wurde oder auch die Gelbkiefer mit dem größten Umfang weltweit. Wer etwas über die Historie Oregons erfahren möchte, der sollte auf jeden Fall zumindest einige der „Heritage Trees“ besuchen, die untrennbar mit der Vergangenheit und Gegenwart des Staates verbunden sind.

Ruhe und Abgeschiedenheit erleben und eins werden mit der Natur, das kann man im Valley of the Giants, dem ältesten Douglasienwald Oregons, dessen Bäume auf eine Geschichte von über 500 Jahren zurückblicken können. Das 20 Hektar große Valley of the Giants ist eine geschützte Region und nicht ganz einfach zu erreichen, ein geländefähiges Fahrzeug ist empfehlenswert, um an den Rand des Waldes zu gelangen. Auch sollte man für den Besuch des Valleys inklusive Anfahrt und Wanderung insgesamt einen ganzen Tag einplanen. Da Camping im Wald verboten ist, sind Touren über Nacht leider nicht möglich. Aber auch ein einziger Tag reicht schon aus, um sich von der besonderen ruhevollen Atmosphäre des Waldes verzaubern zu lassen. Beim Bureau of Land Management kann man eine Broschüre mit Karte und genauen Kilometerangaben beziehen. Einen Einblick in dieses Juwel der Natur geben ein Bericht sowie ein Video auf http://blog.traveloregon.com/2010/05/14/grants-getaways-valley-of-the-giants/ .

Sonne, Segeln, Wind und Meer - mit der "Eye of the Wind" dem Winter entfliehen! (16.12.2010)

Schnee und Eis haben uns fest im Griff und wir sehnen uns nach Sonnenschein und dem Rauschen des Ozeans. Grund genug, sich jetzt zu überlegen, wie man der kalten Jahreszeit geschickt den Rücken kehrt!

Die "Eye of the Wind" segelt noch bis März um die "Inseln des ewigen Frühlings" - die Kanaren. Gleich zum Jahresanfang im Januar starten die Törns "Segeln mit Walen und Delfinen" vom 8. bis 15.01., danach "Inseln, Landschaften und Tierwelt" vom 15. bis 22.01.2011. Wer freundlichen Meeresbewohnern auf Augenhöhe begegnen will oder sich, begleitet vom Segeln, von eindrucksvoller Flora und Fauna in deren Bann ziehen lassen möchte, sollte sich diese Termine nicht entgehen lassen.

Anschließend startet der Törn "Zigarren, Rum und weite See" vom 22. bis 29.01.2011. Diese Reise ist für all diejenigen interessant, die einen anderen Einblick in das Handwerk des Zigarrendrehens bekommen wollen.

Alle wichtigen Informationen zu diesen Reisen sind online verfügbar unter: www.eyeofthewind.net/segelplan2011  bestellt werden.

Winterwunderland Pennsylvania (16.12.2010)

Der Staat Pennsylvania an der Ostküste der USA bietet jede Menge abwechslungsreiche Winteraktivitäten. Einen akustischen und lebendigen Eindruck des vielfältigen Angebotes von Ski fahren über Eisfischen bis hin zu Snow Tubing bietet der neue Podcast Wintermärchen Pennsylvania - von den Pocono Mountains bis zu den Laurel Highlands von Journalist und Moderator Henry Barchet.

Rund zwei Stunden Fahrt von Philadelphia entfernt liegen die Pocono Mountains, das nächstgelegene Skigebiet zwischen Philadelphia und New York. Bereits ab Anfang Dezember gilt die Region mit Bergen von bis zu 800 Metern Höhe als schneesicher und lädt zum Skifahren ein. Einen besonderen Zeitvertreib bietet die Firma Arctic Paws Dog Sledding an: geführte Hundeschlittentouren in den Wäldern nahe des Örtchens Pocono Manor. Eine Fahrt mit dem Hundeschlitten durch verschneite Wälder, das ist genau die richtige Mischung aus Romantik und Abenteuer für eine ganz besondere und unvergessliche Erfahrung.

Ein entspanntes Skierlebnis für die ganze Familie gibt es im Big Bear Ski Resort rund drei Stunden von Philadelphia entfernt am Fluss Delaware gelegen. Winterspaß für jede Altersgruppe bietet auch das Fernwood Winter Fun Center in Bushkill beim Snow Tubing. In aufgeblasenen Autoreifen saust man hier die Pisten runter, Vorkenntnisse werden keine benötigt, da reicht es, einfach Spaß zu haben.

Skifahren ist in Pennsylvania die Winteraktivität Nummer eins und der Vorteil hier ist, dass die Skigebiete selten überlaufen sind. Besonders attraktiv ist das Nacht-Ski fahren auf den ausgeleuchteten Pisten des Elk Mountain Ski Resort. Auch im Snow Mountain Ski Resort in Scranton ist diese Art des Wintersports beliebt: After Work Skiing ist hier ein verbreitetes Hobby, da die Skipiste nur ca. 5-10 Minuten Autofahrt von der Innenstadt entfernt ist.

Ideal für Wintersport sind auch die Allegheny Mountains in Pennsylvania. Neben Skifahren kann man hier auch Schneeschuh wandern, Schlitten- oder Schneemobiltouren unternehmen oder Eisfischen auf einem der Seen. Und seinen Fang kann man sich dann gleich in der Küche der Glendorn Lodge zubereiten lassen, die ideale Unterkunft für einen Winterurlaub in den Alleghenies.

Ideal für Tierbeobachtungen im Winter ist die bergige Region der Pennsylvania Wilds, hier gibt es Elche, Weißkopfadler, Wildkatzen, wilde Truthähne und mit etwas Glück kann man sogar Schwarzbären sehen. Was für den Osten Pennsylvanias die Poconos, sind für den Westen die Laurel Highlands, die etwas 1,5 Stunden von Pittsburgh entfernt liegen. Das Seven Springs Mountain Resort ist hier das größte Skigebiet mit rund 700 bis 900 Meter hohen Bergen und Abfahrten in allen Schwierigkeitsgraden. Beliebt sind auch romantische Schlittenfahrten mit der Pferdekutsche in der verschneiten Winterlandschaft.

Das alles und noch mehr über winterliche Aktivitäten in Pennsylvania kann man auf dem Podcast von Henry Barchet nachhören unter http://www.visitpa.de/index.php/home/podcasts

Winterurlaub einmal anders: Vom Biohof auf die Piste (16.12.2010)

130 Biohöfe von der Ostsee bis zu den Alpen laden ein

Vom Biohof ganz einfach auf die Ski-Piste geht es mit dem aktuellen Reiseführer „Urlaub auf Biohöfen in Deutschland”. Zahlreiche Biohöfe in den beliebten Skigebieten der deutschen Mittelgebirge bis hin zu den Alpen werden in dem Buch detailliert vorgestellt - per Anruf auf dem Biohof kann direkt gebucht werden. Der Reiseführer ist seit 1995 das Standardwerk für Biohof-Urlaub in Deutschland. Jeder Biohof wird in der Ausgabe 2010 auf zwei Buchseiten beschrieben. Zahlreiche Farbfotos, Landkarten und Übersichtstabellen erleichtern die Suche nach dem idealen Urlaubsort für die Familie.

Die Online-Version des Reiseführers ist kostenfrei auf www.bio.de  zu finden.

Individuelle Weinreisen durch Neuseeland (16.12.2010)

Auf dem „Classic New Zealand Winetrail“ Neuseeland entdecken

Neuseeland ist ein noch junges und sehr kleines Weinland. Die ersten Reben gab es zwar bereits 1819, doch einige kuriose Gesetzte verhinderten eine weitere Verbreitung. So durfte Wein erst seit 1960 in Restaurants angeboten werden und erst seit 1990 ist der Verkauf in Supermärkten gestattet. Ein nennenswerter Weinbau begann tatsächlich erst in den 1980er Jahren. Der Siegeszug des Chardonnay begann auf der neuseeländischen Nordinsel, wo das warme, subtropische Klima ideale Voraussetzungen bietet. Doch auch in einigen Regionen der nördlichen Südinsel wird seit gut zwanzig Jahren erfolgreich Wein angebaut.

Der Besuch mehrerer neuseeländischer Weingüter auf einer Reise lässt sich am besten auf individuelle Art und Weise bewerkstelligen. Im Reiseplan lassen sich so auch die „üblichen“ Highlights des Landes, die jeder Neuseeland Reisende natürlich auch sehen möchte, nahtlos einbauen. Dank eines gut ausgebauten Straßennetzes, hervorragender Hotels, Lodges und Bed & Breakfast Gästehäuser finden Mietwagentouristen in Neuseeland ideale Bedingungen vor.

Der Ludwigsburger Reiseveranstalter Karawane Reisen bietet im gerade erschienenen Katalog „Neuseeland 2011“ eine 15-tägige Mietwagenrundreise auf dem „Classic New Zealand Winetrail“ an. Auf der Route, die in Auckland beginnt, wird zunächst die Art Deco Stadt Napier mit ihren zahlreichen Weingütern besucht. Die Fahrt setzt sich über Martinborough und nach Wairarapa, Traumziel mit über 25 Boutique Weingütern, auf die Südinsel fort. Dort ist Blenheim das Herz der Weinregion Marlborough und verwöhnt mit ausgezeichneten Tropfen. Zum Abschluss werden die Weingebiete im Distrikt Canterbury vor den Toren Christchurchs angefahren.

Die bekannten Höhepunkte Neuseelands und eine Vielzahl von Aktivitäten, zum Beispiel Whale-Watching in Kaikoura, fehlen auf der Reise ebenso wenig wie Möglichkeit zu individuellen Verlängerungen.
 Die Reise kann täglich von Oktober bis April begonnen werden und kostet ab 1.460 Euro pro Person im Doppelzimmer ab Auckland/bis Christchurch. Im Preis eingeschlossen sind Unterkünfte in Bed & Breakfast Häusern, ein Mietwagen mit unbegrenzten Freikilometern, die Fähre von der Nord- zur Südinsel und zahlreiche Ausflüge.

Im Neuseeland Katalog 2011 von Karawane Reisen finden sich weitere sieben Mietwagenrundreisen von unterschiedlicher Dauer und mit unterschiedlichen Themen. Die Geländewagenreise Hike & Drive vereint beispielsweise eine 25 Tage Selbstfahrertour mit vielen Wanderungen, die in den Routenverlauf eingebaut sind. Ein detailliertes Roadbook gibt Auskunft über Ausgangspunkt, Dauer und Schwierigkeit der jeweiligen Tour. Der Beginn ist ebenfalls täglich möglich und die Reisepreise beginnen ab 2.252 Euro pro Person ab Auckland/bis Christchurch.

Für die Fluganreise nach Neuseeland gibt es eine Vielzahl von Varianten mit unterschiedlichen Stopover-Möglichkeiten. Die zur Verfügung stehende Reisezeit und der Geldbeutel bestimmen hier neben dem persönlichen Geschmack, wo es langgeht. Auch hier empfiehlt sich Beratung bei einem spezialisierten Reiseveranstalter wie Karawane Reisen.

Der Katalog Neuseeland-Südsee 2011 und weitere Informationen zu den angebotenen Neuseeland Reisen sind bei Karawane Reisen, Tel. 07141-284850, E-Mail neuseeland@karawane.de  erhältlich.

Mehr darüber: www.karawane.de 

Wanderurlaub in Italien bei Sonne und Strand ! (16.12.2010)

Wir schreiben Ihnen aus dem schönen Italien, genauer gesagt aus Cesenatico an der Adria. Seit Jahren beherbergen wir Gruppen und Vereine in unserem eleganten Hotel. Wir haben unseren privaten Strand und ein zahlreiches Programm von Ausflügen und Wandertouren sowie Städtebesichtigungen oder Fahrradprogramme.

Genießen Sie die bezaubernde Landschaft der Apenninen zwischen Toskana und Romagna, wo Sie Orte finden die noch vom Tourismus völlig unerschlossen geblieben sind. Ein deutschsprachiger Tour-Leiter startet zu den jeweiligen Ausflügen vom Hotel aus mit Ihnen und begleitet Sie den ganzen Tag. Natürlich haben wir Touren mit verschiedenen Schwierigkeitsgrad und Umfang zusammengestellt.

Am Abend im Hotel erwarten Sie Diavorträge über die Region oder ein lustiger Bingo-Abend. Höhepunkte sind die Aperitif-Party auf unserer Panoramaterrasse und der Abschlussabend an dem wir eine Gala mit Kerzenlicht und Musik veranstalten. Wir versuchen Sie bestmöglichst zu verwöhnen für einen "ehrlichen" Preis ohne Kosten von unnötigen Zwischenagenturen.

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„Alpbachtal Seenland Card“ - Tirol-Urlaub mit Mehrwert (16.12.2010)

Durch die Einführung der „Alpbachtal Seenland Card“ nahm das Alpbachtal eine Vorreiterrolle in Tirol ein. Satte Nächtigungszuwächse beweisen mittlerweile, dass das Konzept aufgeht. Die Tourismusregion ist im Aufwind.

Wer im Alpbachtal Urlaub macht, profitiert seit einem Jahr von der „Alpbachtal Seenland Card“. Viele Zusatzleistungen wie Sommerbergbahnfahrten, Eintritte in Hallen- und Freibäder der Region oder den Regiobus können Übernachtungsgäste bei Vorlage der flächendeckenden Inklusiv-Karte kostenlos nutzen. Für viele weitere Service-Angebote der Region gibt es einen attraktiven Preisnachlass.

Ein Konzept, das aufgeht: Seit Einführung der Karte vor einem Jahr wurden satte Zuwächse verzeichnet. Mit einem Plus von 6,4 % (32.000 Übernachtungen) und 3,6 % mehr Tagesgästen lag die Tourismusregion im Sommer 2010 über den Erwartungen. Markus Kofler, Geschäftsführer Alpbachtal Seenlandtourismus, freut sich über dieses positive Ergebnis: „Die Gäste geben vermehrt Geld in der Region aus. Das wirkt sich wiederum positiv auf die Kaufkraft aus.“ Die Karte wird in Zukunft mit weiteren Kauf- und Leistungsmerkmalen ausgestattet.

Alle weiteren Informationen rund um die Tiroler Region Alpbachtal Seenland und die attraktiven Vergünstigungen der Alpbachtal Seenland Card gibt es unter www.alpbachtal.at .

Soziales Engagement soll belohnt werden - Stiftung Nordlicht vergibt Auslandsstipendien (13.10.2010)

Jugendliche und Erwachsene, die gerne ein Auslandsprogramm absolvieren möchten, die damit verbundenen Kosten aber nicht aus eigener Kraft aufbringen können, haben noch bis zum 30.11.10 die Möglichkeit, sich für das Nordlicht-Stipendium zu bewerben. Entscheidend für die Vergabe eines Stipendienplatzes der im Jahre 2004 ins Leben gerufenen Stiftung Nordlicht, ist vor allem das soziale Engagement der Bewerber. Dazu zählen insbesondere Aktivitäten zur Förderung der internationalen Verständigung, aber auch die Mitarbeit in einer Gemeinde, an einer Schülerzeitung, im Alten- oder Behindertenheim oder aktive Nachbarschaftshilfe. Als Belohnung locken verschiedene Programme, die frei zur Auswahl stehen: Voll- und Teilstipendien für diverse Schüleraustauschprogramme in viele Länder weltweit und ein Volunteer-Stipendium für einen Freiwilligendienst inklusive Flug nach Asien. Die Kieler Austauschorganisation KulturLife stellt zusammen mit der Deutschen Kreditbank (DKB) diese Programme als Förderer zur Verfügung. Bewerben können sich junge und jung gebliebene Menschen aus der gesamten Bundesrepublik im Alter von 14 bis 65 Jahren. Erfahrungsberichte ehemaliger und aktueller Stipendiaten, nähere Beschreibungen zu den Voraussetzungen sowie die Bewerbungsunterlagen sind als Download zu finden. Bewerbungsschluss ist der 30. November 2010. Um die Stipendien auch in Zukunft anbieten zu können, ist die Stiftung dringend auf die finanzielle Unterstützung von Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen angewiesen. Sie möchten mehr Informationen? Wir helfen Ihnen gerne weiter.

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Münchner Snowpark-Bauer mit neuem Projekt im Alpbachtal (13.10.2010)

Anfang der 90er Jahre waren die neonfarbenen Bretter noch echte Hingucker auf Tirols Skipisten. 1998 wurde das Snowboarden erstmals als Olympische Disziplin in das Wettkampfprogramm aufgenommen und wenige Jahre später sah man die taffen Jungs mit ihren wagemutigen Tricks überall auf den Skipisten. Heute ist das Snowboarden längst zum Breitensport geworden und mit ihm veränderte sich auch Tirols Skipistenlandschaft. In nahezu jedem größeren Skigebiet findet man Snowparks, in denen sich die „Glaubensgemeinschaft“ akrobatische Sprünge und Tricks liefert. Hinter klingenden Namen wie QParks, Sugarparks oder Schneestern stehen aber meist junge Leute aus der Boarderszene, die mit dem Bau von professionellen Snowparks einen neuen Beruf kreierten: Die Snowpark-Bauer. Wie die Brüder Florian und Matthias Handschuh. Zum ersten Mal standen die Handschuh-Brüder mit 12 Jahren auf dem Snowboard und wurden bald darauf entdeckt. Mit 16 begann ihre Profikarriere und die Wettkämpfe führte sie durch halb Europa, Neuseeland bis in die USA. „Ganz oben sind alle Fahrer gut, es geht dann nur noch darum, wer mehr riskiert“, so Florian, der Jüngere von den Beiden. Er hat etwas zuviel riskiert. Die Bilanz: gebrochene Handgelenke und zwei gebrochene Wirbel. Die Schanze war falsch konzipiert, der Absprung passte nicht zur Neigung der Landung. Das bedeutete das Aus von Florians Profikarriere und gab den Beiden den Anstoß, sichere Parks und Schanzen zu bauen. So gründeten sie 2009 ihre erste Firma. „Wir haben zehn Jahre lang Erfahrung gesammelt und wollten diese auch nützten“, erzählt der heute 21jährige Florian. Bald bauten sie Wettkampfanlagen und ihren ersten Snowpark. Der Bau eines Snowparks unterliegt weder in Deutschland noch in Österreich einem reglementierten Gewerbe. Die Handschuh-Brüder stützen sich beim Bau ganz auf ihre Erfahrung: „Selbstüberschätzung und Fehlkonzipierungen seien die größten Fehler- und Risikoquellen dieser Sportart“, sagen sie. Mit Schaufel und Pistenraupe schütten sie den Schnee so auf, dass Schanzen und Halfpipes zur regelrechten Spielwiese für Snowboarder aber auch Freeskier werden. Am Wiedersbergerhorn in Alpbach entsteht bald ihr nächster Streich: der Snowpark Alpbachtal. Ein ganz besonderer Park. Denn gerade Anfänger und Familien sollen hier die Möglichkeit bekommen, sich in dem Sport zu probieren. „Wir wollen die Stadtkids von ihren Playstations weglocken. Sie sollen sich hier für die Berge begeistern und richtig guten Fun haben“, so die beiden. Kleinere Kicker und Anfänger gerechte Elemente, ein Shaper der den ganzen Tag vor Ort ist und auch Tipps gibt und eine „Advanced line“ für Fortgeschrittene wird es im Alpbachtaler Snowpark geben. Bis zur Eröffnung Mitte Dezember werden die Brüder aber noch die Pistenraupen dirigieren und mit Schaufel & Co dem neuen Funpark ihre persönliche Handschrift geben. Gabriele Griessenböck

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Schlemmerregion Bodensee - Der Vierländersee lädt zum Genießen (13.10.2010)

Ob regionales Obst und Gemüse, Wein von besten Reben oder fangfrischer Zander, Hecht und Felchen - die internationale Bodenseeregion ist ein Paradies für Genießer. Hier schöpfen die einheimischen Gastgeber aus dem Füllhorn der Natur, um ihren Gästen rund ums Jahr genussvolle Erlebnisse zu bereiten. Dabei vereint die Bodenseeküche das Beste aus den vier Ländern rund um den See. Wo man aus dem Vollen schöpft, lassen sich Meisterköche gerne nieder. Längst kein Geheimtipp mehr ist der Landgasthof zum Adler in Lippertsreute bei Überlingen. Hier lassen sich Gourmets im familiären Ambiente die clever mit badischen Spezialitäten kombinierten kulinarischen Klassiker von Sternekoch Peter Vögele schmecken. Im Sternehaus Falconera in Schienen auf der Halbinsel Höri werden Gäste mit kreativer, frischer Saisonküche verwöhnt. Und auch im Gourmet-Hotel Deuring-Schlössle oberhalb von Bregenz erleben Feinschmecker kulinarische Sternstunden in der liebevoll restaurierten ehemaligen Burg.
Den Bodenseegenuss auf Schritt und zu Tritt erwandern, laden verschiedene Themenwege in der Region ein. So lernt man auf dem neun Kilometer langen Obstlehrpfad im schweizerischen Altnau allerlei über den heimischen Obstanbau. Der Hagnauer Obst- und Weinwanderweg informiert auf seinen vier Kilometern über die regional angebauten Obst- und Rebsorten. Etwas weiter nördlich im Salemer Tal thematisieren auf dem 12 Kilometer langen Apfelrundweg Frickingen 19 Stationen den Obstanbau in der Region und weisen auf Sehenswürdigkeiten und Leckerbissen am Wegesrand hin. Weinfreunde erkunden am Südufer des Untersees im Schweizer Kanton Thurgau die Heimat des Müller-Thurgau. Am Geburtshaus des findigen Weinbauers und Müller-Thurgau-Erfinders Jakob Müller in Tägerwilen startet auf dem Rebwanderweg Ermatingen eine informative Wanderung durch die schönsten Reblagen am Untersee bis nach Steckborn.
Urige Schweizer Gemütlichkeit lässt sich von Oktober bis Februar auf den Schlemmerfahrten der Schweizerischen Bodensee Schifffahrt AG genießen. Von Romanshorn aus startet fast jeden Freitag und Samstag das Fondueschiff und lädt auf dreistündige Genusskreuzfahrt bei Käsefondue oder seiner fleischhaltigen Variante Fondue Chinoise. Das Schiff startet um 19.40 Uhr und legt um 22.30 Uhr wieder im Hafen an. Auf dem Rorschacher Schlemmerschiff, das wenige Kilometer weiter jeweils um 19.30 Uhr ablegt, kommt neben den beiden Fondue-Varianten mit Raclette noch eine weitere Schweizer Spezialität auf den Tisch. Die Fahrten inklusive Fondue bzw. Raclette sind ab 58 Franken (Kinder: 30 Franken) zu buchen. (Infos: www.bodensee-schiffe.ch )

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Stubai zählt zu den drei Kinder- und Familienfreundlichsten Winterdestinationen der Alpen (13.10.2010)

Auf Familienfreundlichkeit wird im Tiroler Stubaital und ganz besonders in den vier Skigebieten hohes Augenmerk gelegt. Bewegung in der Natur soll vor allem den Kleinen richtig Spaß machen. Im BIG Family Ski-Camp am Stubaier Gletscher oder in Ronny´s Kinderland im Skigebiet Schlick 2000 wird den Kindern mit viel Liebe und Humor das Skifahren beigebracht. „Die konsequente Entwicklung eines attraktiven Angebotes sowohl in der Hardware als auch in der Dienstleistung trägt jetzt Früchte: Das Stubaital wurde heuer vom ADAC Ski Guide zum zweiten Mal unter 650 Skigebieten in den Alpen zum „Top-Skigebiet 2011 Familien“ gekürt! Darauf sind wir schon sehr stolz!“, schildert Hansjörg Pflauder, Geschäftsführer vom Tourismusverband Stubai Tirol. Das BIG Family Ski Camp am Stubaier Gletscher befindet sich direkt an der Bergstation Gamsgarten. In einem abgesteckten Bereich können sich die Kleinen mit den zwei Brettern unter den Beinen vertraut machen. Zauberteppiche, Wellenbahnen, Torbögen, Seile und Hütchen erleichtern den Weg zum perfekten Carvingschwung. Der Aufstieg erfolgt mittels vier überdachten Förderbändern, damit die Kinder teils geschützt sind. Neu ist im Winter 2010/11 ein Boardercross für Kids bei der Murmelebahn. Im BIG Family Kinderrestaurant werden die Kinder über Mittag betreut. Kindergerechte Speisen stärken nach der Bewegung im Schnee. Alle, die noch zu klein zum Skifahren sind, oder die grad gar nicht in den Schnee wollen, können auch mal ganz unbürokratisch

in den Kindergarten zum Spielen gehen. Übrigens muss sich niemand schon am Sonntag festlegen, ob er oder sie die ganze Woche in den BIG Family Ski Club gehen will. Einsteigen ist jeden Tag möglich und verlängern auch – selbstverständlich ohne Mehrkosten. In der Schlick 2000 in Fulpmes ist Ronny im Kinderland der Hit. Er lehrt den Kindern das Schneepflugfahren und das Rutschen im Schnee. Bestens betreut und verpflegt werden die Kleinen sogar schon ab 3 Monaten im Betreuungsraum der Schischule Stubai an der Mittelstation Froneben. Während die Eltern genüsslich ihre Schwünge talwärts ziehen und einen unbeschwerten Skitag genießen, werden die Kinder bestens umsorgt. Kinderfreundlichkeit darf nicht auf der Piste enden! Das leben die Stubaier. Daher gibt es in jeder Kategorie Unterkünfte, die sich ganz besonders auf die Familie eingestellt haben. Die BIG Family Homes erfüllen Qualitätskriterien, die von der Ausstattung der Zimmer bis hin zum Spielzimmer und dem Kindermenü reichen. Einige bieten sogar einen Transfer vom Hotel zur Skiregion, wo die Kinder vom Skilehrer erwartet werden. Die Eltern können somit in aller Ruhe noch frühstücken und den Urlaub genießen. Die Preispolitik spielt im Sieg um die begehrte Auszeichnung durch den ADAC auch eine wichtige Rolle. Einzigartig ist im schönsten Tal der Alpen, dass Kinder unter zehn Jahren in Begleitung eines zahlenden Elternteils bei allen Bergbahnen im Stubaital kostenlos fahren. Das ist ein spezieller „Bonus“ für die wintersportbegeisterten Eltern.

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König Ludwig II: "Ein ewig Rätsel will ich bleiben..." (13.10.2010)

Ein Blick ins Internet, in die unzähligen Fanseiten, Blogs und Foren, belegt es: König Ludwig II. von Bayern ist ein Mythos. Im Jahr 2011 wiederholt sich das Datum seines Todes zum 125. Mal. Die große Bayerische Landesausstellung 2011 "Götterdämmerung. König Ludwig II und seine Zeit." auf Schloss Herrenchiemsee wirft anlässlich dieses Jahrestages einen neuen Blick auf den Menschen und Monarchen Ludwig. Ein multimediales Ausstellungskonzept, hochrangige Exponate und einzigartige Rauminszenierungen laden die Besucher in der Zeit von 14. Mai bis 16. Oktober 2011 ein, sich auf zeitgemäße Weise mit einer der schillerndsten Figuren der Bayerischen Geschichte auseinanderzusetzen. Eine Frage muss bis Ausstellungsbeginn offen bleiben: Wird es gelingen, das "ewige Rätsel" zu lösen? Die wichtigsten Informationen auf einen Blick: Ort: Rohbauräume, Schloss Herrenchiemsee, Bayern - Zeitraum: Von 14. Mai bis 16. Oktober 2011, täglich 9 bis 18 Uhr - Transfer mit Schiff: Alle 30 Minuten von Prien und Gstadt -  Zeitaufwand: ca. drei bis vier Stunden ab Hafen - Preis: 9,50 Euro für Besuch Landesausstellung (mit Audio-Guide), Schlossführung, Galerien und Museen im Augustiner Chorherrenstift. Kinder 6-18 Jahre: 1 Euro. Ermäßigt 8,50 Euro. - Veranstalter: Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg + Landkreis Rosenheim + Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung - Anlass: Am 13. Juni jährt sich König Ludwigs Todestag zum 125. Mal

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Urlaub ohne Hindernisse (13.10.2010)

„Ich war noch niemals in New York...“ - Dank des neuen Kataloges „BSK-Urlaubsziele 2011“ vom Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter könnte Udo Jürgens´ Schlager schon bald nicht mehr zutreffen. Das Programm 2011 bietet Menschen mit Körperbehinderung eine bunte Auswahl an barrierefreien Reisezielen. Ob Bus-, Flug- oder Städtereisen, Urlaubs- und Badereisen für Gruppen oder Individualreisen in Deutschland und im Ausland, für jeden ist das Richtige dabei. Der aktuelle Katalog kann gegen Zusendung eines adressierten und mit € 1,45 frankierten DIN A4-Rückumschlag angefordert werden beim: BSK Service GmbH, Reiseservice, Altkrautheimer Straße 20, 74238. Weitere Infos auch unter www.reisen-ohne-barrieren.eu 

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Genießer-Herbst im Alpbachtal (13.10.2010)

Herbsttage in Tirol haben einen ganz besonderen Zauber: Die Wälder verfärben sich in den schönsten Nuancen, auf den Gipfeln liegt schon ein bisschen Schnee und die kühle, klare Luft sorgt für eine unglaubliche Fernsicht. Im Alpbachtal können Wanderer sogar noch im November zu unzähligen Touren aufbrechen. Zu empfehlen ist zu dieser Jahreszeit die Burgenwanderung Brixlegg-Rattenberg – eine leichte Genussroute mit kulturellem Anspruch oder die Tour rund um den Gratlspitz – einem der Hausberge in Alpbach. Bis Ende Oktober werden noch geführte Wanderungen angeboten. Gemeinsam mit lokalen Guides und geprüften Bergführern entdecken Anfänger und Fortgeschrittene die schönsten Gipfel und Naturschauplätze der Tiroler Urlaubsregion. Und das Beste: Für Besucher des Alpbachtal Seenlands sind diese letzten Skier-losen Bergbegehungen des Jahres kostenlos. Wem nach all der frischen Luft und den teilweise strammen Anstiegen nach Belohnung ist, dem kommen die bis Ende Oktober geöffneten Hütten gerade recht. Beim Bier oder einer gescheiten Portion Kaiserschmarrn wird der ein oder andere wahre Glücksgefühle erleben.
Sich den Wonnen eines ausgiebigen Saunabades hingeben – das ist hingegen die schönste Belohnung für Wellnessliebhaber. Zum goldenen Herbst halten die renommierten Gasthäuser des Alpbachtal Seenlands attraktive Entspannungspakete bereit. Das Romantikhotel Böglerhof bietet zum Beispiel vier Nächte inklusive Frühstück, 4-gängiges Romantikmenü, Alpbacher Abend mit Zithermusik, Zirben-Honig-Bad, Massage und Benutzung der Saunalandschaft für 345 Euro pro Person an. Im Kramsacher Hof gibt es zwei Nächte mit „Herbstgenuss-Halbpension“ und Wellness inklusive Massagegutschein schon für 105 Euro pro Person.
Doch das Alpbachtal ist im Oktober nicht nur Wellness-Refugium und Wanderparadies, es ist auch ein Ort des gemütlichen Zusammensitzens – oder wie man sagt: zum Törggelen. In Anlehnung an die Südtiroler Tradition veranstaltet das Museum Tiroler Bauernhöfe in Kramsach auch in diesem Jahr wieder sein Herbstfest. Unter dem Namen „Kestn, Wein und Musik“ wird am Sonntag, den 17. Oktober ab 13 Uhr zum Plaudern und Genießen bei Wein, dampfenden Kastanien, deftigen Broten, stimmungsvoller Musik und schönster Aussicht geladen.

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Ausflugstipp: Konstanzer Weihnachtsmarkt und Insel Mainau (13.10.2010)

Der direkt am See gelegene Konstanzer Weihnachtsmarkt ist mit seinen 150 Ständen der größte und einer der beliebtesten Märkte in der Bodensee-Region. In der Adventszeit können Gäste einen Besuch des stimmungsvollen Weihnachtsmarktes mit einem idyllischen Winterspaziergang über die Insel Mainau verbinden. Vom 25. November bis 22. Dezember reihen sich die festlich geschmückten Buden des Konstanzer Weihnachtsmarktes wie ein Spalier von der historischen Marktstätte bis an den Hafen, wo ein fest vertäutes Weihnachtsschiff zum Stöbern einlädt. An glitzernden Ständen locken Christbaumschmuck und Kerzen, Blechspielzeug, Schmuck und Wollig-Warmes. Zum Aufwärmen in geselliger Atmosphäre gibt's Punsch und Glühwein - und weil die Schweiz hier ganz nah ist - natürlich auch würzige Raclette-Toasts und Stängeli-Fondue. Stadtführungen an den Adventssamstagen durch die stimmungsvolle Konzilstadt und Führungen für Kinder runden das vorweihnachtliche Angebot ab. Einen Kraft spendenden Winterspaziergang genießen Gäste auf der Insel Mainau mit ihren exotischen Baumriesen. Vom 26. November 2010 bis 23. Januar 2011 kann man hier im Palmenhaus Krippen verschiedener Länder in der diesjährigen Weihnachtsausstellung „Internationale Krippenkunst aus der Sammlung Würth" bewundern. Den winterlichen Bodensee erleben Familien bei einer gemütlichen Nikolaus-Schiffsrundfahrt zu weihnachtlichen Klängen. Mit dabei ist der Nikolaus, der für die Kinder kleine Überraschungen aus seinem gut gefüllten Jutesack bereithält. Kulturliebhaber finden ein reiches Angebot in Konstanz. Die Südwestdeutsche Philharmonie und das Theater Konstanz sind hier beheimatet. Spannend für Familien sind das Archäologische Landesmuseum und das stadtgeschichtliche Rosgartenmuseum mit einem echten Goldschatz. Ebenfalls einen Besuch wert sind das nach dem Prager Reformator benannte Hus-Museum, das Bodensee-Naturmuseum und - unter demselben Dach - das Großaquarium Sea Life Center.

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Bär und Wolf im Herzen Deutschlands - Birgit Riedl im Alternativen Bärenpark Worbis (31.08.2010)

Der Alternative Bärenpark Worbis in Thüringen ist eine 40.000 Quadratmeter große Freianlage für Bären, deren früheres Leben schrecklich war. Nun aber leben sie im Bärenparadies. Zusammen mit den Bären lebt ein Wolfsrudel, die Waschbären haben einen separaten Teil der Anlage für sich. Birgit Riedl berichtet von einem Besuch im Park.

Bär Bären Wolf Wölfe Bärenpark Hainich Baumwipfelpfad

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Kulinarischer Herbst am westlichen Bodensee (31.08.2010)

Am deutschen und schweizerischen Unterseeufer leuchten im Herbst rote Äpfel und orange Kürbisse um die Wette. Die gewachsene Kulturlandschaft am westlichen Bodensee zeigt sich jetzt von ihrer genussvollsten Seite mit neuem Wein, Bodenseefisch, wie Felchen oder Saibling aber auch der Bülle, wie die herzhafte Zwiebel auf der Halbinsel Höri heißt.

Bei den Felchenwochen, vom 13. September bis 10. Oktober, bringen die Gastronomen der deutsch-schweizerischen Unterseeregion den fangfrischen Fisch als Dreigangmenü zu einem Einheitspreis von 19,50 Euro / 33 Franken auf den Tisch.

Bülle, das sind die auf der Halbinsel Höri - und nur dort - angepflanzten rotbraunen Zwiebeln mit ihrer charakteristischen flachgedrückten Form. Alljährlich, am ersten Sonntag im Oktober, wird in Moos der scharfen Knolle das Büllefest gewidmet. Die Hörianer wissen ihre Bülle nicht nur zu Büllesuppe, Büllebrot und Bülledünne zu verarbeiten, sondern sind auch besonders kunstfertig im Flechten von Zöpfen und Kränzen aus dem Grün der gelben und roten Knollen. Gesellig werden die Herbsttage auch beim Suserfest in Allensbach genossen. Das fällt 2010 auf den 18. September und sorgt mit Unterhaltungsprogramm, Zwiebelkuchen, frischem Most und dem „Suser" genannten jungen Wein bei Genießern für selige Stimmung.

 
Am 3. Oktober feiern auch die Bewohner der berühmten Klosterinsel. Beim Reichenauer Museumsfest gibt es „Dünne" aus dem historischen Backhaus in Mittelzell. Aus dem damaligen Gemeinschaftsbackhaus zogen schon im 18. Jahrhundert leckere Düfte über die Insel. Dünne sind übrigens pizzaähnliche Teigfladen die salzig, mit Zwiebel und Speck, oder süß, mit Apfel und Zimt, belegt werden. Sie schmecken hervorragend zu einem Gläschen Reichenauer Wein.

Eine herbstliche Wanderung durch die Weinhänge beginnt am Schweizer Untersee-Ufer am Geburtshaus des Müller-Thurgau-Erfinders Jakob Müller in Tägerwilen. Die Route führt durch die schönsten Reblagen bis nach Steckborn mit malerischen Ausblicken über den See. Tafeln informieren am Wegrand über den Weinanbau der Region. Ebenfalls auf der Schweizer Seeseite bietet das „Vinorama" in Ermatingen am Sonntag, 26. September, eine geführte Tour durch das hiesige Weinanbaugebiet an. Auch auf der Insel Reichenau gibt es informative und unterhaltsame Weinwanderungen.

Informationen: Tourismus Untersee e.V., Im Kohlgarten 2, D-78343 Gaienhofen, Tel. +49 (0)7735 91 90 55, Fax +49 (0)7735 91 90 56, info@tourismus-untersee.eu , www.tourismus-untersee.eu

Ankommen, abschalten, abtauchen - Spiekeroog entspannt (31.08.2010)

Laut aktuellen Freizeitstudien verbringen rund zwei Drittel aller Deutschen (65 Prozent) ihre Ferien am liebsten am Meer und genauso viele wollen im Urlaub vor allem abschalten. Egal ob Single, Paar oder Familie, ob jung oder alt – die Nordseeinsel Spiekeroog eignet sich mit ihren natürlichen Voraussetzungen und der Vielfalt an Möglichkeiten ideal dafür, sich mal den Wind um die Nase wehen zu lassen und dabei die Akkus wieder aufzuladen. Besonders in der bevorstehenden ruhigeren Jahreszeit sind Spaziergänge am einsamen Sandstrand, Thalasso-Anwendungen oder eine inseltypische friesischen Teezeit wie Medizin für Körper und Seele.

Yoga am Meer

Den Blick über die Dünen aufs Meer schweifen lassen und dabei Frische und Energie beim Yoga tanken – in den Seminaren und Kursen trainieren die Teilnehmer durch den Wechsel von fließenden und statischen Momenten ihren Gleichgewichtssinn. Tiefenentspannung und Meditation verstärken die wohltuende Wirkung. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, an einem Yoga-Walk teilzunehmen, bei dem verschiedene Atemübungen und –techniken praktiziert werden.

Kreativ entschleunigen

Verborgene kreative Talente zum Vorschein bringen, das ist im Künstlerhaus möglich, das unter anderem für Handwerkinteressierte einen Nachmittag in der Bildhauer-Werkstatt anbietet. Ziel ist es hierbei, durch das individuelle Formen der Holzstücke die Kreativität in jedem Einzelnen zu wecken.

Ein weiteres Angebot: Im Goldschmiedekurs können Teilnehmer beim Anfertigen eines Ringes ihrer Phantasie freien Lauf lassen. In der Schreibwerkstatt haben Hobby-Autoren die Möglichkeit, ihre unvollendeten Manuskripte aus der Schublade zu holen und sich mithilfe von Anregungen und Ideen der erfahrenen Schriftstellerin Sandra Lüpkes den Hauptteil ihrer Werke ausarbeiten.

Wer es eher schaurig mag und lange den Täter im Verborgenen hält, dem übermittelt die Kurzkrimi-Schreibwerkstatt alles Wissenswerte über die Beschreibung der Opfer, Täter, Tatorte sowie Motive. Anschließend werden die Kurztexte bei Lesungen präsentiert und diskutiert.

Licht, Sand und Meer

Nachdem Geist und Seele gestärkt sind, können sich Inselbesucher bei verschiedenen Wellnessangeboten verwöhnen lassen, um auch den Körper am Erholungsprozess teilnehmen zu lassen. Das Verwöhnprogramm bedient sich ausschließlich aus dem Fundus von Mutter Natur. Grundlagen für die Behandlungen sind Meerwasser, Meersalz, Algen und Schlick. Bei einer Thalasso-Behandlung, bei der mithilfe von Salz-Algen-Sand-Peelings die Haut reingewaschen wird, kommen ebenfalls Naturschätze wie Nähr- und Mineralstoffe, Vitamine, Aminosäuren sowie Spurenelemente zum Einsatz. Darauf folgt eine Lichttherapie im Sand, um die Haut wieder zu beruhigen.

Weitere Informationen aus der Broschüre des Kurmittelhauses sind per E-Mail an info@spiekeroog.de  oder per Download unter www.spiekeroog.de  erhältlich.

NEUSTIFT/STUBAITAL: Wandern ist wieder in (31.08.2010)

Über die Hälfte der Deutschen zählen laut Studie des Deutschen Wanderverbandes zu aktiven Wanderern. Das Stubaital verfügt über mehrere verschiedene Themenwege. Das Begehen von Themenwegen macht das Erlebnis in der Natur noch attraktiver. Neben Ruhe und Erholung wird auch viel Informatives über den Wanderweg erfahren. Audioguides informieren über Hintergründe, Erlebnisse sowie Besonderheiten der Wege.

Wilde Wasser Weg

Der Wilde Wasser Weg, ein Teil des Wilde Wasser Parks, ist gut markiert und führt Wanderer an die eindrucksvollsten Plätze inmitten wilder Schönheit. Alle Sinne werden angesprochen: man kann die Kraft des Wassers bestaunen, das Beben des Wasserfalls spüren, die Gischt auf der Haut fühlen, das feuchte Moos und zerriebenes Gestein riechen, frisches Quellwasser schmecken, kraftvolles Tosen und zartes Gurgeln hören. Der Wilde Wasser Weg ist ein Rundweg, der in 4 Tagesetappen zu begehen ist – von der Tschangelair Alm zur Sulzenauhütte, weiter zur Dresdner Hütte und Regensburger Hütte und zurück ins Tal.

Panoramaweg

Der neue Panoramaweg aus Künstlerhand zur Aussichtsplattform „StubaiBlick“ lockt mit außergewöhnlichen Sitzgelegenheiten, die von Stubaier Künstlern aus verschiedenen Materialen gestaltet wurden. Von der „sagenhaften“ Aussichtsplattform haben Besucher einen eindrucksvollen Blick auf das Massiv der Stubaier Kalkkögel und eine Fernsicht bis hin zum Wilden Kaiser und dem Zillertal. Mit geringer Steigung ist der Weg auch für Familien und Senioren gut zu bewältigen.

Gletscherpfad am Stubaier Gletscher

Von der Gipfelplattform TOP OF TYROL auf 3.210 Meter Seehöhe erreicht man in einer 20-minütigen Wanderung die Jochdohle, Österreichs höchst gelegenes Restaurant. Es liegt wunderschön in 109 Dreitausender eingebettet und lädt zum Verweilen ein. Von der Jochdohle führt der Gletscherpfad weiter bis zur Bergstation Eisgrat hinab. Dort wo im Winter die Schifahrer über die Pisten wedeln, marschieren die Wanderer in den Sommermonaten über das ewige Eis.

DAS STUBAITAL – das schönste Tal der Alpen

Das Stubaital in Tirol liegt nur 20 Minuten von der Landeshauptstadt Innsbruck entfernt und ist durch die Brennerautobahn optimal von Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien zu erreichen. 35 Kilometer lang und umgeben von 80 Gletschern und 109 Dreitausendern präsentiert sich das Stubaital mit seinen fünf Hauptorten Neustift, Fulpmes, Telfes, Mieders und Schönberg. Das Ganzjahresangebot begeistert vor allem aktive Urlauber: Der Stubaier Gletscher, größtes Gletscherskigebiet Österreichs, bietet mit 110 Pistenkilometern Skivergnügen vom Feinsten. Bestens präparierte Pisten erwarten Urlauber auch im Schizentrum Schlick 2000 in Fulpmes, im Familienskigebiet Serlesbahnen bei Mieders oder bei der Elfer Bergbahn in Neustift. Im Sommer locken Wandern und Klettern, Mountainbiken und Paragliding bei hervorragender Thermik, Nordic Walking, Tennis, Schwimmen und viele andere Sportarten. Ein Fünf-Sterne-Hotel, vier Vier-Sterne-Plus-Hotels, 36 Vier-Sterne-Domizile, viele Drei-Sterne-Häuser, etwa 4.000 Betten in Ferienwohnungen sowie traditionelle Bauernhöfe bieten komfortable Unterkünfte für jeden Anspruch.

Der Tourismusverband Stubai Tirol informiert auf der Website www.stubai.at  über aktuelle Angebote, Termine und Veranstaltungen.

Genießen Sie sich! - wenn die Heide blüht! zurück (31.08.2010)

Hannover, 16.08.2010 | Von Anfang August bis Ende September erstrahlt die Lüneburger Heide in einem Meer von violetten Erika-Blüten. Die farbenprächtige Landschaft und die zahlreichen Heidefeste ziehen jedes Jahr mehrere tausend Gäste aus ganz Deutschland an. Wer dann den Spuren der Schäfer folgt oder sich im Rosarium verwöhnen lässt, der genießt Urlaub mit allen Sinnen.

Schon immer hatten die Bewohner der Lüneburger Heide das Bedürfnis, ausgiebig zu feiern. Heutzutage sind die Heideblütenfeste, die jedes Jahr im August stattfinden, die jährlichen Highlights in der Region. Auch für die aktiven Urlauber heißt es dann aufs Fahrrad steigen oder auf den etwa 700 km Wander- und 300 km Reitwegen die blühende Landschaft mit ihrem einzigartigen Charakter zu erleben. Die Möglichkeiten, den Heide-Naturpark zu erkunden, sind vielfältig:

Seien es Spaziergänge durch kleinere Heideflächen wie das Marxener Paradies oder den Heidegarten in Schneverdingen, ausgiebige Wanderungen durch das Naturschutzgebiet

, z.B. zum autofreien Ort Wilsede und zum Wilseder Berg, Kutschfahrten, Natur- und Landschaftsführungen oder ein Besuch bei den Schäfern und ihren Heidschnucken. Zu einem Tagesausflug lockt die charaktervolle Altstadt von Lüneburg. Als Heidehauptstadt mit einer abwechslungsreichen Fußgängerzone und kleinen, individuellen Geschäften fasziniert sie mit ihrem wunderschönen Altstadtflair.

Den perfekten Rahmen für sportliche Aktivitäten und kulturelle Ausflüge bilden die Komfort- und Wellness-Betriebe sowie die Gourmettempel der Region. Sie gehören zu einem abwechslungsreichen Gesundheits- und Vitalurlaub in Niedersachsen dazu.

Genießen Sie sich! heißt es in den 4 „Komfortzonen“ des Landes. Hier kann man zwischen einem Tagesprogramm mit wohltuenden Massagen oder einem mehrtägigen Aktiv-Aufenthalt wählen. Die mehrtägigen Arrangements und weitere 160 ausgefallene und hochwertige Wohlfühl-Angebote finden Sie unter www.geniessen-sie-sich.de .

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Sommer Bob Premiere vom 10.-12. September in Viechtach im Bayerischen Wald! (31.08.2010)

Programm für das Sommer Bob Weekend steht fest Jetzt wird Viechtach zur Bobbahn! Die Bob-Weltelite kommt erstmals am 10./11./12. September nach Viechtach im Bayerischen Wald. Gerhard Reif von „Regionale Events“ holt das Sportspektakel in die Region, das den Auftakt für eine Reihe von Veranstaltungen in Viechtach und Umgebung bildet. Für die Sommer Bob Premiere in Bayern haben sich schon große Olympia-Sportler angekündigt: Karl Angerer, Wolfgang Stampfer, Dawid Kupczyk, Ivo Danielevic, Oliver Harraß, Maximilian Arnd sowie Olympiasiegerin Anja Schneiderheinze und Weltcup Teilnehmerin Christina Hengster. Weitere Top-Stars werden in Kürze bekannt gegeben.

Vor der traumhaften Kulisse des Bayerischen Waldes wird ganz Viechtach zur Sommer-Bobbahn umgebaut. Statt Autos „schlittern“ unzählige Spitzensportler auf Sommer-Bobs an den Bewohnern von Viechtach vorbei. Die Bobstrecke misst insgesamt über 400 Meter.

Neben den sportlichen Ereignissen wird es auch ein vielfältiges Rahmenprogramm geben. Los geht’s am Freitag (10.09.2010) mit DJ Handy bei der Bob Warm Up Party im Festzelt. Sportlich selbst aktiv werden, können die Besucher am Samstag (11.09.2010) ab 10.00 Uhr bei den so genannten „Bob Shuttle“-Fahrten. Hier kann jeder den „Eiskanal“ zusammen mit einem Bob-Profi selbst einmal abfahren. Um 12.00 Uhr startet für die Sportler das „freie Training“ und eine Stunde später ist die „Bobsen“ Gasse für alle Besucher geöffnet.

Um 15.00 Uhr beginnt die Qualifikation mit der Startaufstellung und dem ersten Wertungslauf der Damen.

 Die Herren greifen um 16.30 Uhr ins Geschehen ein. Im Anschluss können sich alle Zuschauer bei der großen Autogrammstunde die Unterschriften ihrer Bobhelden sichern. Gegen 18.00 Uhr geht es sportlich mit den zweiten Wertungsläufen weiter. Und am Abend reißt DJ Miggi bei der Après-Bob-Party das Festzelt ab!

Gemütlich startet es am Sonntag ab 11.00 Uhr mit dem „Bob Frühshoppen“. Gegen 12.00 Uhr öffnet die „Bobsen“-Gasse wieder für alle wissenshungrigen Bob-Fans. Und ab 13.30 Uhr steigen die Athleten wieder in den „Asphaltkanal“. Beim dritten und vierten Wertungslauf entscheidet sich, welches Bobteam den Sieg beim „Sommer Bob Viechtach“ einfährt! Erwachsene zahlen einen Eintritt von 5,- Euro pro Tag und Kinder/Jugendliche sind frei.

Parallel zum sportlichen Sommer Bob Weekend startet in Viechtach das Musikfestival „Saitensprung in Vejda“. Zahlreiche Musikgruppen, Bands und Chöre aus dem Bayerischen Wald und dem benachbarten Böhmerwald geben sich die Ehre. Erweitert wird der „Saitensprung“ am 11./12. September erstmals durch eine „Kunst-Liaison“. Bei der 1. Biennale der Phantastischen Kunst präsentiert die internationale Künstlergruppe „Libellule“ 31 Künstler aus 20 Ländern in der Bayerwaldstadt. Am Samstag-Abend (11.09) wird es in Viechtach das „Kneipenfestival“ geben. Hier wird es in zahlreichen Kneipen und Lokalen Musik für jeden Geschmack geben: Von der unterhaltsamen Tanzmusik bis hin zu rockigem Sound. Weitere Infos und das komplette Musikprogramm gibt es in der Tourist-Information Viechtach und unter www.viechtach.de 

Riesiger Blumenteppich in Brüssel - 13. - 15. August 2010, Grote Markt, Brüssel (26.07.2010)

Fast eine Million blühender Begonien bilden einen farbenfrohen Blumenteppich auf dem Marktplatz von Brüssel. Dieses Jahr ist das Motiv des floralen Kunstwerks ein Symbol für die Europäische Union, deren Ratspräsidentschaft Belgien angetreten hat. Vier Nächte und drei Tage können die Besucher aus aller Welt das Blumenmeer auf dem Grote Markt bewundern. Den besten Blick hat man von den Balkonen des gotischen Rathauses, die von neun Uhr bis elf Uhr abends geöffnet werden.

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Große Sonderausstellung „Die Alamannen auf der Ostalb - frühe Siedler im Raum zwischen Lauchheim und Niederstotzingen“ bis 16. Januar 2011 im Alamannenmuseum Ellwangen zu sehen (26.07.2010)

ELLWANGEN (pm) - Bis 16. Januar 2011 sind spektakuläre archäologische Funde im Ellwanger Alamannenmuseum zu sehen. Die bisher größte Sonderausstellung des 2001 eröffneten Museums bietet einen umfassenden Überblick über die alamannische Besiedlung im Gebiet zwischen Ellwangen und Nördlingen sowie der Donau zwischen Dillingen und Ulm. Dieser Raum war in alamannischer Zeit nicht nur besonders dicht besiedelt, sondern weist aufgrund des Baumsargfundes von Zöbingen im Jahr 1161 und der ab 1876 freigelegten Grabfunde von Pfahlheim auch die längste Forschungstradition im Alamannengebiet auf. Schwerpunkt der bisherigen Vermittlungsarbeit des Museums waren die Alamannenfunde aus dem zehn Kilometer entfernt gelegenen Lauchheim, wo von 1986 bis 2005 ein ungeahnter archäologischer„Schatz“, nämlich die Hinterlassenschaften des bisher größten Alamannenfriedhofs in Baden-Württemberg samt der zugehörigen Alamannensiedlung mit weiteren wertvollen Grabfunden, geborgen wurde.

Die Ausstellung umfasst im Wesentlichen eine Darstellung der Alamannen im Ostalbkreis und im Landkreis Heidenheim, welche seit den 1970er Jahren zur Region Ostwürttemberg zusammengefasst sind.
Zu den Highlights zählen die Funde aus den Reitergräbern von Niederstotzingen im Kreis Heidenheim, die erstmals in ihrer Herkunftsregion zu sehen sind. Zeitlich umfasst die Ausstellung den Zeitraum vom Ende der Römerzeit bis in die beginnende Karolingerzeit, vom 3. bis ins 8. Jahrhundert. Besonders das Phänomen der so genannten Reihengräberfelder als auffällige Grabsitte für fast 300 Jahre in weiten Teilen Mitteleuropas lässt sich an vielen Orten in dem behandelten Gebiet verfolgen. Ihr Ende fällt mit dem Bau der ersten christlichen Kirchen zusammen.

Mehr darüber:  www.alamannenmuseum-ellwangen.de 

Radreisepauschale Strohtour: Radeln mit Kindern am Bodensee (26.07.2010)

RADELSPASS AB DEM ERSTEN HAHNENSCHREI

Die Aussicht auf ein Bett im Stroh, eine Scheune zum Toben und Tiere zum Streicheln – einen Bauernhof eben mit allem drum und dran – lässt Kinder wie im Fluge radeln. Die sechstägige, etwa 111 Kilometer lange Strohtour am westlichen Teil des Bodensees führt durch eine besonders reizvolle Kulturlandschaft mit vielen Attraktionen. Die kurzen Tagesetappen von rund 25 km führen weitgehend über asphaltierte, ebene Wege abseits von Verkehrsadern. Anstatt in Hotels machen es sich Eltern und Kindern im mitgebrachten Schlafsack im Stroh gemütlich: Gemeinschaftsunterkünfte mit WC und Duschen, meist in Scheunen, und ausgestattet mit bequemen Lagern aus Strohballen stehen den Gästen zur Verfügung. Ein herzhaftes Bauernfrühstück stärkt die Genussradler vor der nächsten Tagesetappe.
Das Abendessen auf dem Hof ist inklusive.
Pro Person kostet die Sechstagereise ab 249 Euro, Kinder bis zwei Jahre reisen gratis, für Kinder bis zwölf Jahre beginnt der Preis bei 189 Euro. Inbegriffen sind fünf Übernachtungen mit Halbpension, Tourenkarten und Gepäcktransport sowie die Schifffahrt von Stein am Rhein nach Schaffhausen, die Bootsfahrt zum Rheinfallfelsen und die Schifffahrt von der Insel Reichenau nach Ermatingen.

Ausführliche Informationen und Buchung: www.strohtour.de , Bodensee-Radweg Service GmbH, Fritz-Arnold-Str. 16a, D-78467 Konstanz, Tel. +49 (0)7531 81 99 3-0, info@radweg-service.com

Vom StubaiBlick ins Stubai blicken - „Sagenhafte“ Aussichtsplattform auf der Schlick 2000 eröffnet (26.07.2010)

NEUSTIFT/STUBAITAL, 13.07.2010/AH: Nun ist sie eingeweiht, die neue Aussichtsplattform auf der Schlick 2000. Zahlreiche Gäste und Einheimische nahmen letzten Sonntag, den 13. Juli, bei der feierlichen Eröffnung teil. Pfarrer Mag. Josef Scheiring weihte die „Kanzel“ ein.

Von der Aussichtsplattform auf 2.160 m haben die Besucher einen eindrucksvollen Blick auf das Massiv der Stubaier Kalkkögel und eine Fernsicht über Innsbruck bis hin zum Wilden Kaiser und ins Zillertal.

„Die wunderbare Aussicht vom äußersten der Krinnenköpfe im Wandergebiet Schlick 2000 genossen die Einheimischen schon seit je her. Es gab früher mal einen kleinen Steg, um das Panorama von dort aus zu betrachten. Aus diesem Grund haben wir eine Aussichtsplattform auf diesem so beliebten Platz errichtet“, schildert Geschäftsführer Martin Pittl von der Schlick 2000. Vier Monate betrug die Bauzeit. Der „Stubai Blick“ verfügt über drei Stege.

Blick von der Plattform ( Bildrechte: TVB Stubai Tirol)

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Nordirlands Naturwunder, der Pfad des Riesen, erhält ein neues Besucherzentrum und Restaurationen. (26.07.2010)

Die Denkmalschutzgesellschaft National Trust setzt einen Meilenstein für den Schutz des Weltkulturerbes Giant´s Causeway. Mit einer Gesamtinvestition von 18,5 Millionen Pfund soll das natürliche Kunstwerk aus 38 0000 achteckigen Basaltquadern, das nach der irischen Legende von einem Riesen als Pfad nach Schottland gebaut wurde, ein modernes Besucherzentrum erhalten. Die Landspitze mit den getreppten, pittoreseken Steinplatten wird gesichert und für Touristen noch attraktiver gestaltet werden.

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Die Halbinsel in County Clare ist European Destination of Excellence 2010. (26.07.2010)

Mit ihren Cliffs, die zwar nicht ganz so hoch sind wie die von Moher, gilt die Halbinsel Loop Head als urwüchsiges und naturbelassenes Revier für Wassersportler und Wanderer. Entlang der Küste führt eine der sehenswertesten Straßen Irlands. Im Rahmen des europäischen EDEN- Wettbewerbs, der die Vielfalt und Charakteristika besonderer Landschaften würdigt, ist Loop Head 2010 für seine hervorragende Wasserwelt und das besondere Engagement der lokalen Tourismusinitiativen ausgezeichnet worden.
Besonders Wal- und Delphin Beobachtung, Küstenwanderungen, Tauchen, Klippenfischen und Segeln machen den Reiz der "aquatischen Landschaft und ihrer touristischen Produkte aus", so die Begründung des EDEN Komitees: www.entdeckeirland.de 

Top 10 der abstrusesten und außergewöhnlichsten Gesetze rund um den Erdball (26.07.2010)

Skurrile Gesetze: Skyscanner enthüllt die bizarrsten Vorschriften der Welt

Über 150 „örtliche Anordnungen“ wurden in Italien im letzten Monat erlassen, von denen viele aufgrund ihrer kuriosen Inhalte zu großer Verwunderung nicht nur bei der italienischen Presse, sondern auch bei den vielen Touristen geführt hat. Eines dieser neuen Gesetze, das kürzlich in Vigevano, in der Nähe von Mailand, eingeführt wurde, verbietet den Leuten, sich am Fuße eines Denkmals in den Schatten zu setzen. Wer das dennoch wagt, dem droht eine Strafe von ca. 160 Euro, wie ein einheimisches Pärchen am eigenen Leibe erfahren musste.

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App statt Map: Oregon bietet kostenlose virtuelle Fahrradkarten an (26.07.2010)

Oregon, das Radfahrerparadies im Nordwesten der USA, hat sich mal wieder etwas Neues einfallen lassen: Radsportfans, die auch unterwegs immer über die Strecke auf dem Laufenden sein wollen, haben jetzt ihre Fahrradkarten immer handlich und kompakt dabei – Mobiltelefon sei Dank!

Oregon wird seinem Ruf als einer der radfahrerfreundlichsten Staaten der USA wieder einmal gerecht: Auf http://www.mthoodterritory.net/mobile  können sich radsportbegeisterte iPhone, iPod Touch oder Blackberry Smartphones Besitzer jetzt speziell formatierte Fahrradkarten für die Mount Hood Region auf ihre Telefone laden. Die zehn zur Verfügung stehenden Karten enthalten Routenbeschreibungen und Tipps zu Sehenswürdigkeiten, dazu Streckeninformationen, Adressen von Geschäften und Fahrradläden entlang der Route sowie Höhenunterschiede. Die Infos können kostenfrei heruntergeladen werden.

Natürlich kann man sich die Informationen über die in der Mount Hood Region gelegenen Fahrradstrecken auch im Internet ansehen: http://www.mthoodterritory.com/biking.jsp .

Noch mehr Interessantes und Nützliches für Radsportfans bietet die Internetseite http://www.mthoodterritory.com/bikeon/ . Neben zahlreichen Informationen und Routenvorschlägen rund um die Mount Hood Region findet man auf der Bike On! Seite neue Videos und Gewinnspiele, die das Radfahrerherz höher schlagen lassen. Wer sich bis zum 31. August 2010 auf der Seite http://www.mthoodterritory.com/bikeon/contest/index.jsp  registriert, hat die Chance eine Fahrradtour durch die Mount Hood Region zu gewinnen. Der Preis beinhaltet drei Übernachtungen, 500 US Dollar Taschengeld und eine Videokamera, mit der die Tour dokumentiert werden kann. (Ein Hinweis speziell für Teilnehmer außerhalb der USA: Flüge sind im Preis nicht enthalten.)

Noch mehr zu gewinnen gibt es hier: http://www.mthoodterritory.com/bikeon/videocontest/ . Für die schönste Videodokumentation einer Radtour durch die Mount Hood Region (Dauer ca. 1-3 Minuten), kann man Gutscheine vom Outdoor- und Radsport-spezialisten REI im Wert von bis zu 400 US Dollar gewinnen. Einsendeschluss ist der 30. September 2010.

Der Erste seiner Art: Willamette Valley Scenic Bikeway - Wein, Walnüsse und wunderschöne Landschaften im Willamette Valley

Aber nicht nur in der Mount Hood Region lässt es sich gut Rad fahren. Eine Tour wert ist auch der Willamette Valley Scenic Bikeway, der erste ernannte und gekennzeichnete Scenic Bikeway Oregons. http://www.oregon.gov/oprd/parks/bike/ 

Das Scenic Bikeway Programm ist das erste dieser Art des Landes. Die Oregon Scenic Bikeways werden einzig und allein im Hinblick auf Radfahrer ausgewählt. Das Programm ist darauf ausgelegt, Radportfans ein qualitativ hochwertiges System von Radwegen zu bieten, das die Vorzüge der einzelnen Regionen unter radsportlichen Gesichtspunkten hervorhebt. Die Scenic Bikeways bieten reizende Städtchen, atemberaubende Landschaften und, wann immer möglich, gut ausgebaute Radwege.

Der Willamette Valley Scenic Bikeway ist der erste Radweg, der den anspruchsvollen Auswahlkriterien gewachsen ist - und das zu Recht. Das Willamette Valley ist eine der fruchtbarsten Regionen und die führende Weinregion Oregons. Über zwei Drittel der Weinberge des Staates liegen in diesem malerischen Tal und mehr als 200 Weingüter. Außerdem gilt der im Willamette Valley angebaute Pinot Noir als einer der besten der Welt.

Die 205 Kilometer lange Strecke vom Champoeg State Park nach Eugene lässt sich auch wunderbar in mehrere kleinere Etappen aufteilen. Die beste Reisezeit für die Region ist zwischen April und November, hier lockt die Natur mit Blumenpracht, verschiedenen Beerensorten, Hasel- und Walnüssen und das Wetter ist häufig warm und trocken. Mit der passenden Kleidung und einer positiven Einstellung kann man aber auch ganzjährig durch das Willmette Valley radeln, Schnee fällt hier nur wenig.

Mehr Informationen über diese Tour und andere Routenvorschläge findet man auf der Seite http://rideoregonride.com/ . Darüber hinaus gibt es auf dieser Seite detaillierte Informationen über Sehenswürdigkeiten, Unterkunftsmöglichkeiten, Verpflegung unterwegs und Radsportgeschäfte. Mit einer solchen Fülle an nützlichen Tipps ist die Reiseplanung ein Kinderspiel und man kann die Vorfreude auf eine tolle Reise voll auskosten!

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Links zum Thema Reisen in Deutschland (26.07.2010)

Die Linksammlung zum Thema Reisen in Deutschland findet sich nun bei reiseziele.com auf einer eigenen Seite.

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Exotik zu Wasser und zu Land: Ins farbenprächtige Herz Indonesiens reisen (14.06.2010)

‚Selamant pagi' heißt ‚Guten Tag' auf Indonesisch. Und insgesamt 16 gute Tage erwarten die Inselhüpfer auf der neuen Reise von Radurlaub ZeitReisen. Von Bali aus, das für seine saftgrünen Reisterrassen und seine traditionelle Handwerkskunst berühmt ist, bringt der traditionelle Zweimast-Motorsegler „Moana" die Abenteurer auf die Vulkaninsel Lombok. Mächtige Urwaldriesen mit Lianen säumen die Pfade der Pedalisten, Herberge vieler Affen, Insekten und Reptilien. Bambusdschungel und Bananenplantagen sind auf Lombok ebenso beheimatet wie imposante Wasserfälle und massive Gebirgszüge. Nordöstlich der Insel liegen von Java-See umspült die drei Gili-Inseln. Ihre fischreichen Korallenbänke und sandreichen Strände sind weltweit bei Tauchern und Schnorchlern beliebt und locken zu ausgedehnten Badeaufenthalten.

Ob auf den menschenreichen Märkten der Inselmetropolen oder in den abgelegenen Stelzendörfern der Insel Sumbawa - überall begegnen die überaus freundlichen Einheimischen Reisenden mit einer großen Portion Neugierde. Mit dem Besuch der drachenartigen Warane auf Komodo bricht der letzte Reisetag an.

Die bislang einzige Reise findet vom 12. bis 27. Juli 2010 statt. Im Reisepreis enthalten sind Vollverpflegung mit landestypischer Kost, Übernachtungen an Bord und an Land, eine mehrsprachige Reiseleitung, einheimische Führer und ein Mountainbike. Der 30 Meter lange und fast sieben Meter breite Rumpf der 2004 erbauten „Moana" beherbergt neben Crew-Unterkünften fünf Gästekabinen mit Bad und Klimaanlage.

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Mit Lust in die Berge (14.06.2010)

Wenn die Alpwiesen wieder in schönster Frühsommerblüte stehen, wächst die Lust auf einen Urlaub in den Bergen. Die voralpine Ferienregion Toggenburg am Fuß der sieben Churfirstengipfel ist mit den Orten Wildhaus, Unterwasser und Alt St. Johann idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, Rad- und Mountainbiketouren.

Wer ein Toggenburger Urgestein erleben möchte, bucht die Erlebniswanderung mit Bergwirt Moritz auf der Gamsalp. Er verrät seinen Gästen unterwegs, wo Feuerlilien und Edelweiß blühen und unterhält sie mit Toggenburger Geschichten. Nach einer zünftigen Stärkung geht es zurück zur Bergstation.

Wenn Kinder und Eltern zur Eselwanderung aufbrechen, möchten alle Graufelle der Familie Schmid am liebsten mit. Nach dem Striegeln führen die gemütlichen Spaziergänge entweder über einen alten Handelsweg oder in Richtung Rheintal. Beim Picknick, dem „Zvieri", gibt`s Toggenburger Spezialitäten.

Im Tal, auf der Voralp und in den oberen Bergregionen bietet ein Netz beschilderter Spazier- und Wanderwege, Nordic Walking-Trails, Rad- und Mountainbikerouten Ausflugsmöglichkeiten für jede Kondition.

Wer beim Alp-Walking mit Stockeinsatz seine Fitness trainieren will, begibt sich auf einen der fünf Nordic Walking Trails. Mountain-Biker wählen zwischen 19 unterschiedlich anspruchsvollen Bike-Routen. Beliebt bei Familien ist die Talfahrt von der Sonnenterrasse Gampüt hinunter nach Wildhaus mit Trottinetts - bergfesten Rollern mit guten Reifen und Bremsen.

Auf den vielen Toggenburger Themenwegen kann man der Eigenart der Region nachspüren. Schaurige Überlieferungen werden auf dem Sagenweg erzählt. Auf dem Geologischen Rundwanderweg lernen Naturverbundene auch wie Meeresmuscheln auf Bergspitzen gerieten. Wie viel Energie das Windrad von Bauer Knaus produziert, klärt sich bei der Energiewanderung. Auf dem Barfußweg geht es über weichen Torfmoosboden durch ein pflanzenreiches Hochmoor. Knifflig und lustig wird es auf dem Chnobelweg und beim Witzspaziergang. Der beliebte Klangweg lädt mit 23 Klanginstallationen zum Experimentieren mit Tönen ein.

Das Toggenburg trägt zu recht das Schweizer Gütesiegel „Familien willkommen". Denn günstige Preise in den Hotels und Pensionen sowie eine familiengerechte Ausstattung und Kinderbetreuung gehören hier zum Angebot. Erholsame Stunden für Eltern bieten seit dieser Saison die Spiel- und Ausflugsangebote von Toggi's Kinderprogramm.

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Wassererlebnis pur am Untersee (14.06.2010)

Ob Segelkurse für alle Könnerstufen, Segelcamps für Kinder und Jugendliche, Kanuverleihstationen und geführte Touren oder entspannte Stunden im Strandbad: abwechslungsreiche Freizeitangebote machen die deutsch-schweizerische Unterseeregion am westlichen Bodensee zum idealen Wassersportrevier für Familien.
Zwischen Insel Reichenau, der Halbinsel Höri und dem Schweizer Unterseeufer laden Zeller See, Gnadensee und der Seerhein zu ausgelassenem Wasserspaß, bevor sich letzterer gen Westen zum Flusslauf verengt. Die schier unerschöpflichen Möglichkeiten für Wasserratten aller Art bündelt die neue Broschüre „Erlebnis Wasser am Untersee" von Tourismus Untersee.

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EIN SCHLOSS, EIN KLOSTER ODER EINE EHEMALIGE BRAUEREI FÜR CHF 1.- MIETEN? (14.06.2010)

Das Drei-Seen-Land vermietet seine Juwelen der Öffentlichkeit. Schreiben Sie sich bis Ende Juni 2010 ein. Mit etwas Glück kommen Sie also für nur CHF 1.- zu einer historischen, prestigeträchtigen Immobilie!

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Die teuersten Reiseländer der Welt (14.06.2010)

Ein neuer Artikel bei reiseziele.com stellt laut einer Studie von Skyscanner die teuersten und kostspieligsten Reiseländer vor.

Deutschland steht bei britischen Reisenden an zehnter Stelle der kostspieligsten Urlaubsländer – aber weit gefehlt ...

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Königlicher Palast in Brüssel öffnet seine Tore (11.06.2010)

25. Juli - 05. September 2010, Brüssel Kurz nach dem belgischen Nationalfeiertag steht der Königliche Palast sieben Wochen zur Besichtigung offen. Jeder Besucher hat kostenlosen Zugang zu den Gemächern seiner Majestät, König Albert II.

Blickfang ist die Decke des Spiegelsaals, die der belgische Künstler Jan Fabre mit 1,5 Millionen Rückenschildern des thailändischen Juwelenkäfers verziert hat.

Das Schloss im Louis XVI Stil ist aus kulturhistorischer Sicht eine wahre Schatztruhe. Im Thronsaal prangen die Reliefs von Auguste Rodin. Die Kunstwerke, häufig Gastgeschenke von anderen Monarchen, spiegeln den Glanz der belgischen Monarchie wieder. In den zahllosen Sälen und Galerien befinden sich Wandteppiche, bedeutende Gemälde und wertvolles Mobiliar aus dem 18. Jahrhundert.

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20. Riga Marathon am 23. Mai 2010 - Ein Laufbericht von Jürgen Sinthofen (08.06.2010)

Riga, die Hauptstadt Lettlands, lud zur 20sten Ausgabe des Riga Marathons ein und mir fehlen die baltischen Hauptstädte noch in der Sammlung der europäischen Hauptstadtmarathons.
Also im Rahmen eines Kurzurlaubes einen Teil Lettlands drei Tage mit einem Mietwagen (ca. 30,- € / Tag) erkunden und die herrliche Landschaft Kurlands (Kurzeme) bei strahlendem Sonnenschein genießen.

Riga Marathon 2010

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Luxemburg - Marathon am 15.05.2010 - Bericht von Matthias Lehnerer (02.06.2010)

Der Lauf wurde pünktlich um 18:00 Uhr gestartet und nach wenigen Metern ging es nach einer Kurve gleich bergauf.

Meine Renntaktik war klar und ich ließ mich nicht davon abbringen, als jede Menge Läufer an mir vorbeizogen. Bei diesem Lauf sind rund 8.000 Marathon-, aber auch Halbmarathonläufer und Staffelmarathonis gleichzeitig gestartet, was natürlich zu einem anfänglichen Überholen führen musste. Dadurch war es auch fast unmöglich, bis man eine Gruppe fand, die einen ähnlichen Zeitplan einhalten wollte.

Luxemburg Marathon 2006

 

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Rheinsteig-Erlebnislauf vom 26.03 - 02.04.2010 – ein einzigartiges Lauferlebnis im Frühling - Ein Laufbericht von Nicola Wahl (02.06.2010)

Bereits zum 5. Mal fand vom 26. März bis 2. April 2010 der Rheinsteig-Erlebnislauf statt. Unter der Organisation von Brigitte und Rudolf Mahlburg wollen wir mit unseren „gesunden Muskeln für kranke Muskeln“ eine Spende erlaufen. Jeder Teilnehmer spendet so für jeden gelaufenen Kilometer 50 Cent, immerhin eine stattliche Summe von 160 Euro für die gesamte Strecke, die dann die Arbeit des Vereins „aktion benni & co“ bei der Förderung der Muskelschwund-Duchenne-Forschung unterstützen soll.

Rheinsteig-Erlebnislauf 2010

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Viertageslauf und -ritt 2010 durch das westliche Mittelfranken (24.05.2010)

Wir unternahmen vom 19.4. - 22.4.10 einen Viertageslauf und -ritt. Ich begleitete dabei auf der 135 Kilometer langen Laufstrecke 3 Reiter und Pferde auf Schusters Rappen bei ihrem Viertagesritt durch das westliche Mittelfranken.

Viertageslauf und -ritt 2010 durch das westliche Mittelfranken

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Schönste Wanderwege im Landkreis Rotenburg (Wümme) gesucht! (04.05.2010)

Rotenburg/Wümme, 14.04.2010 | Der Touristikverband Landkreis Rotenburg (Wümme) e.V. – kurz TouROW - möchte erfolgreiche Angebote für den boomenden Wandermarkt entwickeln. Eine aktuelle Untersuchung des Deutschen Wanderverbandes weist nach: In Deutschland gibt es 40 Mio. aktive Wanderer, 30% bevorzugen leichte Wanderungen im Flachen. "Die abwechslungsreiche, leicht hügelige Kulturlandschaft unserer Region ist genau das, was Wanderer wünschen", so Udo Fischer, Geschäftsführer des TouROW, "wir wollen die TOP Wanderregion in Norddeutschland werden." Schöne Landschaft allein reicht nicht aus. Wanderer wollen schmale Pfade auf Wiesen und Waldboden, auch Feldwege, aber keine geraden Forst- und Wirtschaftsstraßen.

Am liebsten werden kürzere Rundwanderungen durchgeführt. Nun sollen örtliche Wander- und Sportvereine helfen, die schönsten Wege im Kreisgebiet zu finden. Wenn diese Suche erfolgreich ist, soll ein System von rd. 30 Rundwanderwegen entstehen.

Ein längerer Weg für Mehrtagestouren soll als Qualitätsweg durch den Deutschen Wanderverband ausgezeichnet werden.

Zum Auftakt des Projektes ist in Kürze eine Informationsveranstaltung für alle Wanderinteressierten geplant. Auch wanderinteressierte Bürgerinnen und Bürger sind willkommen. Der TouROW ruft alle wanderinteressierten Bürger im Landkreis Rotenburg (Wümme) auf, sich zu melden.

Kontakt: Frau Petra Welz, TouROW, Am Pferdemarkt 1, 27356 Rotenburg (Wümme), Tel. 04261 / 81960 bzw. E-Mail: welz@tourow.de.  Bereits ausgearbeitete Tourenvorschläge, historische Wanderwege oder mögliche Nordic-Walking Strecken werden gern entgegen genommen.

Vulkan-Watching - wo Lava-Liebhaber auf ihre Kosten kommen - Die interessantesten Vulkane für Touristen (04.05.2010)

Wo gibt es die größten Vulkane? Und noch viel wichtiger: Von wo aus kann man sie am besten beobachten?

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St.Galler Festspiele vor Klosterkulisse (04.05.2010)

Vor der monumentalen Kulisse der barocken St.Galler Kathedrale jähren sich zum fünften Mal die noch jungen St.Galler Festspiele, stimmungsvolles Openair-Spektakel und zugleich kultureller Höhepunkt in der Weltkulturerbestadt zwischen Säntis und Bodensee.

Vom 25. Juni bis 9. Juli 2010 erleben Opernliebhaber im klösterlichen Ambiente des UNESCO-geschützten Stiftsbezirks Gaetano Donizettis selten gespieltes Operndrama „Il diluvio universale", die Sintflut. Passend zum alles beherrschenden Element Wasser und eng an die Opernproduktion angelehnt, begleiten ein Konzertprogramm mit Werken von Donizetti sowie zeitgenössischer Tanz die Festspielwochen. Mit einem Übernachtungsarrangement von St.Gallen-Bodensee Tourismus können Gäste den Festspielabend mit einem Besuch der sehenswerten Gallusstadt verbinden.

Übernachtung und Tickets: www.st.gallen-bodensee.ch  und www.stgaller-festspiele.ch

Vom 25. Juni bis 9. Juli 2010 erfüllen die Klänge der melodramatischen Oper „Il diluvio universale“ (Die Sintflut) des Belcanto-Spezialisten Gaetano Donizetti den St. Galler Stiftsbezirk (Bild: Festspiele 2009). Bildnachweis: St.Galler Festspiele

Thurgau - Treten und Tafeln im Thurgau (04.05.2010)

Im Schweizer Grenzland entlang an Bodensee und Rhein wächst und gedeiht es prächtig: Thurgauer Äpfel, Thurgauer Wein aber auch Radler- und Wanderwaden. Die sanft hügelige Landschaft des Kantons wird von 900 Kilometer Rad- und 1000 Kilometer Wanderwegen überzogen.

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Marathon Deutsche Weinstraße am 18.04.2010 - Sonne, Weinberge und blühende Bäume - Laufreportage von Günter Kromer (30.04.2010)

Mitte April freut man sich beim Laufen noch ganz besonders über eine sonnige Strecke und genießt nach all der Kälte des Winters jeden einzelnen Kilometer in der Wärme. Während man im Sommer über jeden schattigen Abschnitt froh ist, bietet der Marathon in der Pfalz die perfekte Streckenführung, um im Frühjahr maximal Sonne zu tanken.

Marathon Deutsche Weinstraße 2010

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Die schönsten Joggingtouren und Laufstrecken: Osterbrunnenlauf bei Tiefenstürmig (28.04.2010)

Ausgangspunkt und Zielort dieser schönen Joggingrundtour am Ostermontag 2010war Tiefenstürmig. Sie führte über Tiefenhöchstadt, Kletterfelsen, Senftenberg, Gunzendorf, Ketschendorf, Kautschenberg zurück zum Ausgangspunkt. Dabei führte sie an Osterbrunnen und zahlreichen anderen Sehenswürdigkeiten vorbei.

Osterbrunnenlauf 2010

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Jürgen Sinthofen beim 5. Bratislava Marathon am 28. März 2010 - Ein Laufbericht von Jürgen Sinthofen (14.04.2010)

Pünktlich um 10.00 Uhr ging es los. Blauer Himmel, ca. 12 Grad und später etwas Wind auf der Strecke. Perfekte Laufbedingungen! Links das Nationaltheater, vor uns die Oper und die Donau. An der Donau links und weiter Richtung ein paar moderner Bankgebäude.

Bratislava Marathon 2010

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Joggingtour durchs schöne Forchheimer Umland: Forchheim - Weilersbach - Rettener Kanzel - Forchheim (07.04.2010)

Ausgangspunkt und Zielort dieser schönen Joggingrundtour an einem der ersten richtigen Frühlingstage im Jahr 2010 war Forchheim. Die Tour führte mich dann über Weilersbach zur Rettener Kanzel hoch. Von da aus ging es über Serlbach und den Forchheimer Kellerwald zurück zum Ausgangspunkt der Tour.

Joggingtour Forchheim - Rettener Kanzel

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Osterbrunnen in Forchheim und Oberfranken - Ein Streifzug (06.04.2010)

In der Fränkischen Schweiz und Umgebung ist es ein Brauch, Dorfbrunnen als Osterbrunnen zu schmücken. Auf meinen diesjährigen Joggingtouren während der Osterzeit brachte Thomas Schmidtkonz die folgenden Bilder von solchen Brunnen mit.

Osterbrunnen

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Bayreuth Reise - Eindrücke und Bilder von einer Reise nach Bayreuth Ende Februar und Mitte März 2010 (25.03.2010)

Bayreuth, die Stadt der Bayreuther Wagnerfestspiele, hat neben den Spuren die der große Komponist Richard Wagner hier hinterlassen hat, viele weitere Besucherattraktionen zu bieten, wie diese Bildimpressionen zeigen.

Bayreuth Reise

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Forsa: Deutschland fährt in den Ferien am liebsten ans Meer / Umfrage im Auftrag von Tank & Rast (25.03.2010)

Familien aus Deutschland fahren im Urlaub am liebsten ans Meer. Das bestätigte eine FORSA-Umfrage im Auftrag von Serways, der Dienstleistungsmarke von Tank & Rast. Danach verbringen 63 Prozent der Befragten ihren Familienurlaub am Meer, nur zwölf Prozent dagegen wollen lieber in die Berge.

Die Vorfreude auf den Urlaub wird vielen durch die rüpelhafte Fahrweise mancher Verkehrsteilnehmer verleidet. So klagen 39 Prozent der Befragten über Raser und Drängler. Dabei fühlen sich Frauen mit 45 Prozent deutlich öfter durch rücksichtslose Verkehrsteilnehmer gestört als Männer (30 Prozent). Generell sind Frauen auf der Autofahrt in den Urlaub gelassener als Männer: Über Baustellen, Staus und Tempolilmits können sich Frauen weitaus weniger aufregen als Männer.

Beliebteste Osterreiseziele - Top 20 der trendigsten Osterreiseziele (25.03.2010)

Ein Cocktail aus britischer Pub-Kultur, spanischem Schönwetter und deutscher Heimeligkeit – die Flugsuchmaschine Skyscanner wirft einen Blick auf die Top 20 der meistgesuchten Reiseziele über die Osterzeit 2010.

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weg.de Special: Luxusrundreise nach Thailand und in die Emirate - In Airbus A380 & Limousine zur 6-Sterne-Villa (25.03.2010)

München (18. März 2010) - Sightseeing in Bangkok, Strandurlaub in Phuket und Wüstenfeeling in Ras Al Khaimah. Dazu Limousinen-Service, Business Class-Flug im Airbus A380 und Übernachtungen in 6-Sterne-Hotels: Eine neue 13-tägige Rundreise von D.A. Ferntouristik macht Reiseträume wahr - und ist mit einem Preis ab 4.794 Euro pro Person ein echtes Luxus-Schnäppchen. Das Onlineportal weg.de stellt das Angebot auf www.weg.de/luxusreise  vor.

Das exklusive Urlaubsgefühl beginnt schon beim Limousinen-Shuttle zum Flughafen. Von Deutschland geht der Flug in der Emirates Business Class nach Dubai. Den Reiseabschnitt zwischen Dubai und Bangkok genießen die Gäste jeweils in der Business- oder First Class des neuen Airbus A 380.

In Bangkok bieten die Premier Suiten des 6-Sterne-Highclass-Hotels Banyan Tree einen atemberaubenden Blick über die Stadt. Nach vier Tagen in der thailändischen Hauptstadt ist pure Entspannung angesagt. Während einer Woche können Reisende dann das Inselparadies Phuket erkunden oder ganz ungestört in ihrer eigenen Pool-Villa samt privatem Gartenbereich relaxen. Den krönenden Abschluss der Rundreise bildet ein zweitägiger Aufenthalt im exklusiven Wüstenresort Banyan Tree Al Wadi im Emirat Ras Al Khaimah. Auch hier steht Gästen eine eigene Pool-Villa mit Ausblick auf die spektakuläre Wüstenlandschaft zur Verfügung.

Detaillierte Informationen unter www.weg.de/luxusreise 

Symbolismus in Belgien (25.03.2010)

26.03 - 27.06.2010, Königliche Museen für Schöne Künste, Brüssel Mit über 200 Bildern und Skulpturen ist die Ausstellung die bedeutendste Retrospektive zum Symbolismus in Belgien. Das Verlangen nach Schönheit und das Wissen um die Wahrheit des Lebens durchzieht wie ein roter Faden die faszinierende Symbolismus-Schau. Nach Themen geordnet offenbart sich die Vielfalt der symbolistischen Sujets: Porträt, Landschaft, Grenzen der Wirklichkeit, Traums, Zweifels, und Religion.

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LAUFKREUZFAHRTEN IN DER KARIBIK (25.03.2010)

Die Laufkreuzfahrten des Reiseveranstalters Rundays bringen Hobby-Läufer auf Kreuzfahrtschiffen zu Inseln der Karibik.

Täglich absolvieren die Urlauber zwischen fünf und zehn Laufkilometer. Die Routen mit Streckenposten und Zeitnehmern führen über Sandstrände, durch Lagunen, über Promenaden oder durch den Regenwald. An Bord wird auf den schiffseigenen Tartanbahnen trainiert oder beim Treppenlauf über 16 Decks. Der Preis der Lauf-Kreuzfahrten liegt zwischen 1.490 und 2.790 Euro pro Person in einer Zweierkabine, abhängig von Reiseroute, -dauer und Kabinenwahl.

Hin- und Rückflug ab Deutschland, Hotelübernachtungen und Transfers sind im Reisepreis inbegriffen. Zum Paketpreis gehört auch die deutschsprachige Reise- und Trainingsbegleitung durch den Ultraläufer und Personal Trainer Björn Grass.

Informationen und Buchung: Rundays Lauf-Kreuzfahrten, Tel. +49 (0)7531-81993-0, info@rundays.com , www.rundays.com .

Einfache Buchung im Internet unter www.rundays.com.

Insidertipp: BIKEREGION STUBAI - Genusstouren auf Schusters Rappen (25.03.2010)

NEUSTIFT/STUBAITAL, März 2010/AH: Am Fuße des Stubaier Gletschers präsentiert sich das Stubaital als erstklassige Bike-Region. Durch die vielen attraktiven Mountainbike-Routen, den Bikepark und der Bike-Akademie gilt das Stubai bei den Insindern als geheimes Bike-Paradies mit perfektem Service-Angebot.

Das Gletschertal ist Ausgangspunkt von über 720 km Mountainbike-Wegen sowohl für Extrembiker, sportlich ambitionierte Fahrer oder Genussradler. Das Mountainbike-Routennetz im Stubaital bietet passende Trails für jeden Anspruch und bewegt sich in einer Höhenlage von 500 bis 2.700 Meter Seehöhe und umfasst.

Im Stubaital erwarten Moutainbiker idyllische Fahrten, die durch traumhafte Wiesen und Wälder, schottrige Forststraßen und blumenübersäte Almwege führen. Zum Einkehren laden urige Hütten und Almen am Wegesrand ein. „Die 21 Stubaier Mountainbike-Wege sind einheitlich nach dem Mountainbike Modell Tirol beschildert. Sie locken im Sommer mit rund 13.000 Höhenmetern Einsteiger und Profis in das Tal“, betont Hansjörg Pflauder, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Stubai Tirol.

Auf der Website www.stubai.at  steht Online-Kartenmaterial inklusive GPS-Daten zur Verfügung, welches jede Tour detailliert mit Höhenprofil, Kilometerangabe und Webbeschaffenheit beschreibt. Es erleichtert dem Biker die Planung der Mountainbike-Tour.

Stubai Bikemarathon 2010

Von 30.07.-1.08.2010 findet der 10. Stubai Bikemarathon statt, bei dem heuer wieder 550 Starter erwartet werden. Den Auftakt des Events, das zur österreichischen TOP-SIX Mountainbike-Serie gehört, bildet am Freitagabend, 30. Juli 2010, das Hillclimb-Rennen auf die Pfarrach Alm. Knapp acht Kilometer und 860 Höhenmeter gilt es auf der anspruchsvollen Mountainbike-Strecke zu überwinden. Am Samstag, 31. Juli, zeigen Nachwuchsbiker beim traditionellen Kinderrennen ihre Fahrkünste, bevor sich beim Dorfkriterium die Spitzenfahrer in den verwinkelten Straßen von Mieders packende Prämiensprints und Rundenjagden liefern. Der Höhepunkt des Wochenendes bildet der Stubai-Bikemarathon am Sonntag, 1. August. Das Rennen beginnt um 8.30 Uhr. Je nach Trainingsniveau stehen drei Rennrouten zur Auswahl. Weitere Informationen zum Bikemarathon unter www.stubai-bikemarathon.at.

Anhöhen mühe- und schweißlos erreichen

Die Schönheiten des Stubaitals sind ab Sommer 2010 auch für weniger trainierte Radler erreichbar. Für nicht so sportliche Radfahrer sowie jene, die es gemütlicher vorziehen, stehen Elektrofahrräder bereit. Mit Hilfe derer lässt sich so manche Anhöhe mühe- und schweißlos erreichen. Auf den ersten Blick ist das E-Bike ein ganz normales Fahrrad. Ausgerüstet mit einem umweltfreundlichen Elektromotor und einem Hochleistungsakku verstärkt das Elektrofahrrad die Tretkraft des Radlers um bis zu 150 %. Damit ist jeder, egal ob Mann oder Frau, jung oder alt aus eigener Kraft im ganzen Stubaital mobil. Mit den Elektrofahrrädern können auch Ziele erreicht werden, die bergab für den ungeübten Radler ein Problem darstellen. Markierungen in der Natur weisen darauf hin, dass bestimmte Wege für Elektroradler besonders geeignet sind.

Weitere Informationen unter www.stubai.at

Skyscanner: Sommerurlauber machen Bogen um Griechenland - Türkei-Urlaub um 159% beliebter (25.03.2010)

Die auf Skyscanner durchgeführte Suche nach Sommerflügen in die Türkei ist 159% höher als die für Griechenland.

Demonstrationen, Krawalle und Streiks - die Flut an negativen Nachrichten über Griechenland scheint dem Sommertourismus der Türkei in die Hände zu spielen. Bei der Suche nach Sommerflügen auf Skyscanner.de wurde das Land zwischen Mittelmeer und Schwarzem Meer 159% Mal mehr eingegeben wie das angrenzende Griechenland.

Nach den erheblichen wirtschaftlichen Problemen und dem beinahe Staatsbankrott, sieht es so aus, als ob Griechenlands Tourismusbranche nun auch auf Schwierigkeiten stoßen wird – und die Türkei steht bereits in den Startlöchern, um den griechischen Marktanteil für sich zu beanspruchen.

Barry Smith, Mitbegründer und Leiter für Markterschließung von Skyscanner sagt dazu:

„Griechenland ist erst kürzlich ins Kreuzfeuer der Medien geraten und dass zu einem Zeitpunkt, an dem viele Leute ihren Sommerurlaub buchen. Meldungen über Straßenschlachten und Streiks schaden dem griechischen Tourismus und des einen Leid ist ja bekanntlich des anderen Freud.

Auf der anderen Seite könnte Griechenlands Situation durchaus zu günstigen Reiseangeboten und Billigflügen führen, da man versuchen wird, den Tourismus wieder anzuspornen.“

Die nahezu gleiche Entfernung beider Länder von Deutschland sowie die gleichartigen Klima- und Tourismusverhältnisse führen dazu, dass die Türkei und Griechenland natürliche Rivalen in der Tourismusindustrie sind. Für den deutschen Tourist, der sich nur nach Sonne und Sand sehnt, ist es daher kein Problem statt nach Griechenland zukünftig in die Türkei zu reisen. Die anhaltende positive PR für die Türkei wurde nicht zuletzt mit der Wahl Istanbuls als diesjährige Kulturhauptstadt Europas fortgesetzt.

Die Skyscanner-Reisetrends für Januar und Februar 2010 haben zudem gezeigt, dass Athen innerhalb eines Monats von Platz 9 auf Platz 16 abrutschte, während Istanbul im gleichen Zeitraum vom 5. auf den 2. Platz kletterte. Beide Länder waren unter den Top 50 mit drei Reisezielen vertreten, wobei zwei der drei griechischen Ziele mehrere Ränge einbüßen mussten.

Joggingtour rund um den Ochsenkopf im Fichtelgebirge mit Besteigung des Ochsenkopfs (24.03.2010)

Diese wunderschöne Joggingtour führte mich bei tiefwinterlichen Verhältnissen auf dem dichten Winterwanderwegnetz rund um Bischofsgrün um und auf den Ochsenkopf, der mit 1024 Meter Höhe der zweithöchste Berg des Fichtelgebirges ist. Die traumhafte Winterlandschaft war die ideale Gelegenheit Abschied von einem langen und harten Winter zu nehmen.

Joggingtour rund um den Ochsenkopf im Fichtelgebirge

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Joggingtour von Bad Berneck durchs Ölschnitz-Tal, Weißmain-Tal und Fichtelgebirge (22.03.2010)

Ausgangspunkt und Zielort dieser schönen Joggingrundtour durch das Ölschnitztal, Fichtelgebirge und Weißmaintal war der beschauliche Kurort Bad Berneck am Westrand des Fichtelgebirges. Gerade Bad Berneck hat einige schöne Sehenswürdigkeiten, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Joggingtour durchs Ölschnitz-Tal, Weißmain-Tal und Fichtelgebirge

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Swiss Snow Walk & Run in Engelberg am 06.03.2010 - Wintersport für Läufer - Laufreportage von Günter Kromer (10.03.2010)

Als ich zum Fenster hinaus schaue schwindet meine Hoffnung, heute für die Reportage Fotos mit der herrlichen Aussicht knipsen zu dürfen. Es schneit saumäßig. Daher bleibe ich so lange wie möglich im Hotel und gehe erst kurz vor dem Start rüber zum Freizeitzentrum.

Swiss Snow Walk & Run Engelberg 2010

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Dezemberreise durch Ostbayern und Österreich (10.03.2010)

Eindrücke und Bilder von einer Reise Anfang Dezember 2009 durch Ostbayern und das nördliche Österreich.

Ist es nicht etwas verrückt so eine Reise in Süddeutschland zu unternehmen? Gerade Anfang Dezember, in der unmöglichsten Jahreszeit! Dazu bei Wetterprognosen, die gar nichts gutes verheißen ...

Dezemberreise durch Ostbayern und Österreich

Beliebteste Reiseziele der Deutschen im Jahr 2009 (05.03.2010)

Die Internet-Suche Mirago ermittelte die beliebtesten Reiseziele der Deutschen in 2009:

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GEO Special Inseln: Ein Heft über das Beste am Meer (05.03.2010)

Hamburg, 2. Februar 2010 – Wenn Wissenschaftler den Zauber beschreiben sollen, der von Inseln ausgeht, dann reden sie von Ionen der Seeluft, die angeblich eine natürliche Hochstimmung auslösen; und davon, dass uns Wasser an den Mutterschoß erinnert. GEO Special bietet einen anderen Beweis dafür, dass Inseln unsere größten Sehnsuchtsorte sind: ein ganzes sonnendurchflutetes Heft.

In seiner neuen Ausgabe lädt das Entdeckerheft von GEO zu 33 „Lieblingsinseln“ ein, ausgewählt von GEO-Fotografen und -Reportern. Eine Reise um die Welt, die exotische Destinationen wie Dominica, Koh Hai, Palau, Vanuatu und Yap mit Eilanden vor der eigenen Haustür verbindet, etwa einem Zauberflecken im brandenburgischen Liebnitzsee, nur eine halbe Fahrtstunde von Berlin-Mitte entfernt. Auch hinter die Kulissen eines Fünf-Sterne-Ressorts auf den Malediven warf ein GEO-Team seinen Blick. Wo 4550 Euro pro Person und Nacht gezahlt werden müssen, bekommen sogar Frühstückseier eine First-Class-Behandlung: Sie werden extra eingeflogen, 800 Kilometer weit. Und weil laut einer aktuellen Umfrage jeder fünfte Deutsche von der eigenen Insel träumt, wird das Heft von einer Anleitung gekrönt: Wie werde ich Inselkönig auf Zeit? Die Antwort: Für den temporären Besitz eines privaten Eilands muss man nicht gleich mit dem Gegenwert von mehreren Kleinwagen zahlen. Wer gut auswählt, bekommt viel Mietinsel für wenig Geld. Die günstigste etwa ist bereits für fünf Euro pro Tag und Person zu haben: Enedrik Island im Pazifischen Ozean. Kein Strom, zwei äußerst simple Hütten: ein Robinson-Crusoe-Traum.

Das GEO Special Inseln mit den besten Reisetipps erschien zum Preis von acht Euro am 3. Februar 2010.

Dicke Nummer: 76% stimmen für eine “Fettsteuer" bei Fluggesellschaften (05.03.2010)

Die „Fettsteuer“ kann kommen – das zumindest hat die jüngste Umfrage von Skyscanner, der führenden Suchmaschine für Billigflüge und günstige Reisen ergeben

Hier stimmten 76% der Teilnehmer für die umstrittenen Zusatzgebühren für „besonders beleibte Fluggäste“.

Gerade einmal 22% der mehr als 550 Umfrageteilnehmer sprachen sich in der Umfrage gegen die Einführung einer „Fettsteuer“ aus.

Im Entscheidungsfall bedeutete das für all diejenigen, denen ein Sitzplatz bisweilen zu klein ist, dass sie einen zweiten Platz zusätzlich buchen müssten (meist zu einem reduzierten Tarif).

Erst kürzlich hatte die Fehlmeldung, dass angeblich Air France eine Fettsteuer eingeführt habe, für öffentliches Aufsehen gesorgt und die Debatte darüber neu entbrannt, ob Fluggesellschaften adipösen Passagieren einen Extrasitz berechnen sollten.

Barry Smith, Mitbegründer und Geschäftsführer von Skyscanner meint dazu: „Die so genannte Fettsteuer ist ein heikles Thema für Fluggesellschaften. Sie müssen sich vorsichtig dort heran wagen und Entscheidungen gut abwägen, um nicht ihre beleibteren Fluggäste zu vergraulen. Auf der einen Seite ist es nachvollziehbar, dass Fluggesellschaften den Kunden mehr als einen Sitzplatz berechnen, die eben auch mehr als einen Sitzplatz in Anspruch nehmen.

Auf der anderen Seite aber könnte man auch von den Airlines fordern, Ihre Standard-Sitzbreite so anzupassen, dass alle Passagiere – ob nun kräftig oder schlank – bequem und sicher auf ihnen Platz finden.“

Zwar fiel die Mehrheit der Stimmen in der Skyscanner-Umfrage zu Gunsten der „Fettsteuer“ aus, dennoch fänden zahlreiche Nutzer eine solche Regelung schlicht unfair: „Die Sitze in einem Flugzeug sollten einfach für alle Kunden passen: für große, kleine, dicke und dünne. Pro Person ein Sitz und Ticket”, kommentierte ein Skyscanner-Nutzer.

Ein anderer Nutzer schlug vor, den Ticketpreis nach dem Körpergewicht des Reisenden und dem Gewicht seines Gepäcks zu berechnen.

Als das fetteste Land der Welt gilt derzeit die Pazifik-Insel Nauru: Der Welternährungsorganisation WHO zufolge sind hier 94.5% der Einwohner übergewichtig. Deutschland schafft es mit 60.1% übergewichtiger Bevölkerung auf Rang 41 im Vergleich von 194 Ländern. Und wenn der weltweite Trend zu höherem Durchschnittsgewicht der Menschen weiterhin ansteigt, dann ist es gar nicht mehr so unrealistisch, dass Fluggesellschaften ihre Sitzgröße früher oder später tatsächlich daran anpassen. Eine andere Möglichkeit bestünde darin, dass Airlines sich auf übergewichtige Passagiere spezialisieren – und zum Beispiel ganze Flugzeuge mit extrabreiten Sitzen anbieten oder zumindest eine bestimmte Anzahl verschieden großer Sitze zu unterschiedlichen Preisen.

Natur so nah - »DAS KRANZBACH«, Nature Spa in den bayerischen Alpen (05.03.2010)

(cn) Nach Jahren des Dornröschenschlafs erwachte im Mai 2007 »DAS KRANZBACH« in einem verwunschenen Tal bei Garmisch-Partenkirchen zu neuem Leben. Wach geküsst von Investoren aus Österreich entstand in eineinhalbjähriger Bauzeit ein Wellness-Refugium der Spitzenklasse, das intensiv auf Wellness-Ferien in der Natur – auf einem spektakulären Standort – eingeht.

Denn die geradezu berauschend schöne natürliche Umgebung ist zugleich Kulisse und Hauptattraktion des Hotels, das fernab von Lärm und Hektik auf einem sonnigen Hoch-Plateau liegt und mit freier Sicht auf Zugspitze und Wetterstein beeindruckt. Die beiden Gebäudeteile, das historische »Mary Portman House« und der mit viel Glas und Holz gestaltete Neubau verbinden sich trotz ihrer Unterschiedlichkeit zu einem harmonischen Gesamtensemble, das seine Umgebung zwar prägt, aber nicht dominiert.

Harmonie mit der Natur ist auch die Zauberformel, wenn es um die bestmögliche Erholung geht, davon ist man hier im Hotel »DAS KRANZBACH« überzeugt. Wohlbefinden ist ein ganzheitlicher Zustand, der nicht gegen, sondern immer nur mit der Natur gelingen kann. So geschieht die Wiedervereinigung von Mensch und Natur im Kranzbach auf vielen Ebenen.

Alle Kosmetik- und Wellness- Anwendungen im großzügigen Badehaus basieren auf der Verwendung hocheffektiver Naturkosmetik aus den Häusern „THALGO“ und „PHARMOS NATUR“, beides ganzheitlich orientierte Hersteller von Premiumprodukten aus rein natürlichen Inhaltsstoffen.

 In der Küche des »Kranzbach« verarbeiten Küchenchef und Team Erzeugnisse von Kleinstbetrieben aus der Region zu kreativen Kompositionen, die er mit biologisch aufgezogenen Kräutern aus dem hoteleigenen Küchengarten vollendet. Überall im Haus ist die Natur zum Greifen nah: Große Fenster und viele Terrassen gewähren überwältigende Ausblicke, locken immer wieder hinaus und gestalten den Übergang ins Freie fließend.

Die abgeschiedene Lage und die 130.000 m² eigener Grund mit Buckelwiesen und Bergquelle sorgen für vollkommene Ruhe. Hier wird der Aufenthalt an der frischen Luft zu einem ungestörten Vergnügen, ob beim Yoga im Freien, Schwimmen im riesigen Außenpool, beim Sonnenbaden oder Frühstück auf der Terrasse.

Die unmittelbare Umgebung mit Seen, Bergen, Wiesen und Wäldern macht auch Bewegungsmuffeln Lust aufs Wandern, Walken oder Biken und mit jedem Schritt tut man Körper und Seele Gutes. Selbst in der Nacht, wenn durch das geöffnete Fenster nichts als Ruhe und reinste Luft ins Zimmer dringt, kommt man im Kranzbach der Erholung mit jedem tiefen Atemzug ein Stückchen näher.

Weitere Informationen:

»DAS KRANZBACH« Hotel & Wellness-Refugium 82493 Kranzbach bei Garmisch-Partenkirchen
Tel. +49 (0)8823 - 92 800-0, Fax +49 (0)8823 - 92 800-900
info@daskranzbach.de , www.daskranzbach.de 

Das Wattenmeer ist Welterbe! (05.03.2010)

Vorankündigung einer gemeinsamen Vortragsreihe von Nationalparkverwaltung und der Nordsee GmbH

Im Juni 2009 wurde das Wattenmeer der Niederlande, Niedersachsens und Schleswig Holsteins aufgrund seines universellen globalen Wertes in die UNESCO Liste des Welterbes der Menschheit aufgenommen. Doch was bedeutet diese Auszeichnung eigentlich für all die Menschen, die entlang der deutsch-niederländischen Küste leben, für die Menschen, die Ferienunterkünfte vermieten oder die, die hier Urlaub machen? Wo können meine Gäste das Weltnaturerbe direkt erleben? Was bedeutet die Anerkennung für mich als Anbieter von Ferienunterkünften? Wie können wir gemeinsam die Verantwortung zum Schutz der Naturlandschaft tragen?

Die Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer in Wilhelmshaven und die Nordsee GmbH in Schortens, ein Zusammenschluss von 15 niedersächsischen Küstenorten und den sieben Ostfriesischen Inseln, haben eine enge Kooperation zur gemeinsamen Umsetzung der nun anstehenden Fragen begonnen. In einem ersten Schritt wird dazu eine Vortragsreihe durchgeführt. In den Orten entlang der Küste und auf den Inseln werden gemeinsam mit den Kur- und Gemeindeverwaltungen sowie den Nationalparkhäusern Vortragsabende veranstaltet. Touristische Leistungsträger, Hoteliers, Vermieter und alle Interessierten können sich hier umfassend über die Anerkennung des Wattenmeers zum Weltnaturerbe informieren. „Gemeinsames Ziel ist es, das Thema Weltnaturerbe Wattenmeer in den Köpfen und Herzen der Menschen der Region bekannt zu machen und zu verankern. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, um das Welterbe zu erhalten, aber auch erleben zu können“ sagt Peter Südbeck, der Leiter der Nationalparkverwaltung.

Die Fragen „Wie wird man Weltnaturerbe?“, „Was ist das, ein UNESCO-Weltnaturerbe?“ werden ebenso beantwortet wie die Fragestellung nach den Chancen und Verpflichtungen, nach möglichen Auswirkungen, die diese Ernennung auf die Region und die Menschen vor Ort haben kann.

Ziel dieser Veranstaltungen ist, alle Interessierten und Beteiligten über das Thema umfassend zu informieren und ein Bewusstsein für das Weltnaturerbe zu vermitteln. „Wir möchten, dass sich die Leistungsträger vor Ort mit dem Weltnaturerbe identifizieren und dieses Bewusstsein an ihre Gäste weitergeben können“, erläutert der Geschäftsführer der Nordsee GmbH, Oliver Melchert. Die Gesellschaft ist als Vertreter von 22 Urlaubsdestinationen entlang der Küste und auf den Ostfriesischen Inseln an einer Vielzahl von Projekten beteiligt, die zum Ziel haben, das Abenteuer Natur im Wattenmeer erlebbar zu machen. Die Auszeichnung bietet der gesamten Region eine wirtschaftliche Chance, die es zu ergreifen gilt. Welche Möglichkeiten es hierzu gibt und welche Pläne schon konkret umrissen sind - auch hierauf wird es an diesem Abend Antworten geben und den Zuhörern möglicherweise ein Anreiz sein, sich auch für das Abenteuer Wattenmeer einzusetzen.

In der Veranstaltung sollen auch erste Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie ein Zusammenwirken von Tourismus und Weltnaturerbe zum beiderseitigen Vorteil funktionieren kann. Dies insbesondere im Hinblick auf einen nachhaltigen Welterbe-Tourismus, der den Schutz und Erhalt dieser außergewöhnlichen Naturlandschaft sicherstellt und von dem gleichzeitig die ganze Region profitieren kann.

Die Veranstaltungen finden im Zeitraum zwischen Februar und April 2010 statt. Eine Übersicht über die Veranstaltungstermine und -orte in ihrer Region finden Sie auf der Seite www.die-nordsee.de  unter „News & Infos“ oder auf der Homepage der Nationalparkverwaltung unter www.nationalpark-wattenmeer.niedersachsen.de  einsehen.

Die besten Reise-Spartricks: Reisen ohne Kinder (05.03.2010)

Während der Schulferien ist Reisen mitunter am teuersten zu reisen.

Die Suche nach Flügen für die Zeit unmittelbar davor und danach ist deshalb bei Skyscanner. rasant angestiegen – denn wer außerhalb der Schulzeit verreist, für den springen zum Teil beachtliche Angebote dabei heraus, wie eine kürzlich durchgeführte Studie von Skyscanner, der führenden Suchmaschine für Billigflüge und günstige Reisen, jetzt ergeben hat.

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NEUES AUS TORONTO, KANADA - FRÜHLING 2010 (05.03.2010)

TORONTO, im Februar 2010 – Der Frühling treibt die ersten Blüten und ebenso zeigen sich die ersten Knospen vieler weiterer Attraktionen in Toronto.

Warm, trocken und aufregend sind die Attraktionen in Gebäuden und die ersten Frühlings-Sonnenstrahlen sind ein Muss für die Attraktionen am Ufer des Ontario Sees. Ob beim Wandern in der grünen Natur oder durch die schönsten Shopping-Gegenden.

Toronto ist der perfekte Ort, um den Frühling zu genießen. Toronto lässt es Rocken, Toronto feiert, Toronto holt die Antarktis in den Zoo, Toronto deckt die Geheimnisse von Harry Potter auf, Toronto lässt Wolkenkratzer wachsen, Toronto restauriert historische Gebäude, Toronto bietet Kunst, Genuss und Spaß…
Noch mehr Informationen gibt es unter www.SeeTorontoNow.com  und im neu erschienenen Toronto Magazine 2010 ( http://seetorontonow.com/insider/MagazineRequest.aspx ) mit spannenden Artikeln, beeindruckenden Fotos und jeder Menge Tipps.

Reiseangebote inklusive WM-Tickets & Ausflügen: Südafrika-Special von weg.de zur Weltmeisterschaft (05.03.2010)

München (19. Februar 2010) – „Das Runde muss in das Eckige“ - so lautet das Motto, wenn im Juni und Juli in Südafrika 32 Nationen um Tore und den Weltmeistertitel kämpfen. Eine perfekte Gelegenheit, um als Urlauber nicht nur an einem sportlichen Großereignis teilzuhaben, sondern gleichzeitig ein reizvolles Reiseziel kennenzulernen.

Das Reiseportal weg.de hat unter www.weg.de/wm-2010  ein Südafrika-Special mit Reiseangeboten inklusive WM-Tickets, Gewinnspiel und Reisetipps für die Region zusammengestellt.

In Kooperation mit dem Reiseveranstalter Dertour bietet weg.de attraktive Reisepakete inklusive Eintrittskarten zu den drei Gruppenspielen sowie dem Achtel- oder Viertelfinale in Durban, Port Elizabeth, Johannesburg und Kapstadt. Zusätzlich sorgen touristische Extras für ein abwechslungsreiches Programm rund um den Stadionbesuch.

Bereits ab 2.998 Euro pro Person ist eine komplette Südafrika-Reise vom 9. bis zum 15. Juni inklusive Flug, Eintrittskarte zum ersten Gruppenspiel des deutschen Teams, Hotelübernachtungen und Transfers buchbar. Inklusive sind darüber hinaus zwei Safari-Touren sowie die Tagestour „Shakaland Nandi Experience“, bei der man auf den Spuren des Königs Shaka Zulus einheimische Rituale, Tänze, Speerherstellung, Sangoma-Medizin und ein traditionelles Abendessen hautnah miterleben kann.

Individual-Reisende können sich auf der Unter-Seite „Südafrika entdecken“ zu den touristischen Highlights Südafrikas informieren und Reiseangebote aus Bausteinen wie Nur-Hotel, Ausflügen und Rundreisen selbst zusammenstellen. Ein Schnäppchen macht der Gewinner des weg.de WM-Gewinnspiels, dem ein 400 Euro Reisegutschein für seine Südafrikareise von Dertour winkt.

Für die individuelle Beratung der Kunden und die Buchung der WM-Pakete steht das weg.de Special Service Team telefonisch unter 01805-185 585 (montags bis freitags 9 bis 18 Uhr) zur Verfügung. Weitere Informationen zum Südafrika-Special, Gewinnspiel und vielem mehr unter www.weg.de/wm-2010

Ausstellung: Symbolismus 26. März – 27. Juni 2010 in Brüssel, Königlich-Belgische Kunstmuseen (05.03.2010)

Die Ausstellung zeichnet die Entwicklung des Symbolismus in den unterschiedlichen Genres, Porträt, Landschaft, Träume, Religion nach. Präsentiert werden berühmte Künstler wie Fernand Khnopff und Félicien Rops, aber auch weniger bekannte Symbolisten. Die enge Beziehung zwischen Poesie und visueller Kunst und die Vorliebe für das Gesamtkunstwerk bestimmen das Konzept der Ausstellung.

Lokalität Königlich-Belgische Kunstmuseen
Adresse Rue de la Régénce 3
1000 Brussels
Mehr darüber: www.fine-arts-museum.be  


Bildquelle: presseflandern.com

Ausstellung: EL Greco 04. Februar - 09. Mai 2010 in Brüssel, Bozar (05.03.2010)

Im Rahmen der spanischen Präsidentschaft des Europarates präsentiert der Palast der Schönen Künste rund 40 Arbeiten El Grecos. Die Retrospektive zeigt die europäische Karriere und den komplexen Werdegang des Ausnahmekünstlers.

Höhepunkt der Ausstellung bildet sein letztes Werk „Die Apostel“, eine vollständige Serie mit einzigartigen Farben und befreiten Formen. Diese Serie enthält auch einige noch nicht vollendete Arbeiten, die ein tieferes Verständnis der Maltechnik El Grecos enthüllen. Besonders beleuchtet wird die spektakuläre Wiederentdeckung des vergessenen Künstlers im frühen 20. Jahrhundert durch den Kunsthistoriker Manuel Bartolomé Cossio, den Grafen Vega Inclàn und den Fotografen Mariano Mereno.

Die Ausstellung zeigt Leihgaben aus dem Museum El Greco, dem Patrimonio Nacional, dem Prado, der Diözese Toledo und dem Museum Santa Cruz. Nach der Ausstellung kehren die Werke für immer in das Museum El Greco in Toledo zurück.

Einfluss und Malstil

El Greco gilt heute als Wegbereiter des Expressionismus' und des Kubismus'. Er entwickelte eigene ästhetische Prinzipien, welche ihn von allen konventionellen Strömungen abheben. Imagination und Intuition kennzeichnen seinen Malstil. Er wendete die klassischen Prinzipien der Proportionen und des Maßstabs an - und brach sie wieder, um dramatischere Effekte zu schaffen in dem er die Naturgesetze aufhob. El Greco verzerrte Figuren und benutzte irreales Licht um starke spirituelle Gefühle beim Betrachter zu wecken.

Lokalität BOZAR(Palast der Schönen Künste)
Adresse Ravebsteinstraat 23 1000 Brussels

Mehr dazu:  www.bozar.be

St. Patrick´s Festival: Rollt den grünen Teppich aus! (05.03.2010)

Irlands Nationalfestival Nummer 1 schwappt von Dublin nach Limerick und auf München über

Irlands Hauptstadt des St. Patrick´s Festivals entwickelt sich Jahr um Jahr zu einem Schmelztiegel des tollen Treibens, wenn sich während fünf Tagen voller Musik, Theateraufführungen und Straßentanz alles auf die große St. Patrick´s Parade am 17. März zu bewegt. In diesem Jahr feiert sie obendrein ihr 15jähriges Bestehen über einen brodelnden Parcours von drei Kilometern durch Dublins Innenstadt. Aber auch die Limericker feiern das Bekenntnis zum Irisch-Sein und grüner Gesinnung und veranstalten im Vorfeld des Paradetags ein prallvolles Frühlingsfest mit Straßentheater, Märkte, internationalen Paradebands und einem gigantischen Feuerwerk.

Dem Gipfel des St. Patrick´s Day in Dublin aber macht in Irland keine andere Stadt so leicht Konkurrenz.

In diesem Jahr vielleicht nur München/Germany! Am Samstag, den 13. März, steigt dort im Hacker Pschorr auf der Theresienhöhe die große St. Patrick’s Day Party mit irischen Bands. Und am Sonntag werden die irische Vize-Präsidentin und Handelsministerin Mary Coughlan gemeinsam mit dem Botschafter von Irland, S.E. Daniel Mulhall, die irisch-deutsche St. Patrick´s Day Parade in der bayerischen Landeshauptstadt begrüßen. Ob deswegen die Isar grün fließen und das Maß mit grünem Schaum auf die Tresen kommen wird wie die Liffey und das Stout in Dublin, bleibt ein Geheimnis der deutsch-irischen Beziehungen. Wer sich hier registriert, erhält freien Eintritt zur Pschorr-Fete, die sonst 10 Euro kostet

Fragen und Antworten zum Thema Reisen und Geografie (01.03.2010)

Auf dieser neuen Seite listen wir interessante Fragen gesponsert von fragen.com zum Thema Reisen und Geografie.

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14. Intern. Marathonlauf auf der Großen Chinesischen Mauer! (24.02.2010)

Kein Marathon ist vergleichbar mit dem Lauf auf der Chinesischen Mauer. Seien Sie am 6. September 2010 in China mit dabei !

Einzigartig, eindrucksvoll, herausfordernd ! Dieses Jahr findet er bereits zum 14. Mal in Folge statt. Ein Laufereignis, international, der ganz besonderen Art.

Zur Auswahl stehen 3 Distanzen: 10 km, ein Halbmarathon oder die Königsdisziplin, der Marathon über 42,195 km. Dabei sind Läufer an kein Zeitlimit gebunden und jeder Finisher bekommt einen Pokal und eine wertvolle Urkunde zur Erinnerung. Ein unvergessliches Erlebnis ! ARD, ZDF das ORF und verschiedene andere Fernsehsender haben von diesem Sport-Event schon berichtet.

Neben dem sportlichen Anspruch dieses Wettkampfes, reizt die meisten Teilnehmer natürlich auch die Begegnung mit einer über 5000 jährigen Geschichte und die Möglichkeit, Einblicke in einen ganz anderen Kulturkreis mit all seiner Faszination zu bekommen.

Bei dieser Sportreise vom 01.09.2010 bis 09.09. oder 15.09.2010 wird auch ein sehr interessantes Besichtigungsprogramm angeboten wie z.b. „Die verbotene Stadt“ in Peking, die Minggräber, Shanghai mit der Weltausstellung oder Xian mit der weltberühmten Terrakotta-Armee … um nur einiges zu nennen.

Der Marathon auf der Mauer, dem größten je von Menschenhand geschaffenen Bauwerk, führt mitten durch eine imposante, wunderschöne Hügellandschaft. Die New York Times zählte in einer Studie diesen Marathon zu den fünf schönsten und interessantesten Wettkämpfen ! „Die Mauer“, die zu den Top Ten des Weltkulturerbes gehört !

Weitere Informationen zum Wettkampf und zur Sportreise erfahren Sie unter: www.greatwall-marathon.com 

Brocken-Challenge am 06.02.2010 - 13 Stunden Eis und Schnee - Laufreportage von Günter Kromer (15.02.2010)

Schuld an allem ist nur youtube! Schuld daran, dass ich schon seit über 12 Stunden durch unterschiedliche Winterlandschaften laufe, marschiere oder nur noch langsam gehe, das Ziel aber immer noch in weiter Ferne liegt, schuld daran, dass ich heute morgen kilometerweit über vereiste Wege rannte und schuld daran, dass ich zeitweise in nicht mehr zum Laufen geeignetem tiefen Schnee wie ein Turbopinguin vorwärts watschelte.

Brocken Challenge 2010

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Swiss Snow Walk & Run in Arosa am 09.01.2010 - Laufbericht von Anita Fuchs (15.02.2010)

Gelungene Laufpremiere am Swiss Snow Walk & Run

Die Premiere des Snow Run in Arosa hat am Samstag nicht nur die auf der Königsdistanz siegreichen Simone Niggli-Luder und Andy Sutz begeistert. Auch die Teilnehmer des gleichzeitig durchgeführten Snow Walk schienen zufrieden.

Arosa Snow Run 2010

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Garmin GPS Forerunner 205 bei amazon.de um 71 Euro reduziert (10.02.2010)

Der Garmin GPS Forerunner 205 wurde bei amazon.de um 71 Euro reduziert.

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Reisebericht über Kurzreise nach Prag und in die Umgebung (27.01.2010)

Im Rahmen der Sammlermesse 2009 in Prag besuchte ich die wunderschöne Altstadt von Prag und Sehenswürdigkeiten der näheren Umgebung. Wie die folgenden Bilder beweisen, lohnt sich so ein Besuch der tschechischen Hauptstadt, da sie nicht nur mit vielen Sehenswürdigkeiten aufwarten kann sondern auch Charme besitzt.

Prag

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Für Wanderer und Läufer: Garmin GPS Handgerät Dakota 20 (22.01.2010)

Für Wanderer, Radfahrer und Läufer gut geeignet ist das Garmin GPS Handgerät Dakota 20. Der Dakota 20 vereint die Outdoor-Navigation mit der Benutzerfreundlichkeit eines Touchscreens. Dieses robuste, kleine Navigationsgerät zeichnet sich durch Touchscreen-Navigation, einen GPS-Empfänger mit hoher Empfindlichkeit und HotFix™-Satellitenvorhersage, einen barometrischen Höhenmesser, einen elektronischen 3-Achsen-Kompass und einen microSD™-Kartensteckplatz aus.

Die nervigsten Flughafen- und Airline-Sprüche (05.01.2010)

Eine aktuelle Umfrage der Reisesuchmaschine Skyscanner  hat aufgedeckt, was Reisenden wirklich auf den Senkel geht. Und auf Platz 1 der nervigsten Flughafen- und Airline-Sprüche landeten dabei mit 27 Prozent der Stimmen unehrliche Ansagen über Flugverspätungen.

Flughafenabfertigung

(Bildquelle Wikipedia)

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Die 10 goldensten Reiseziele der Welt (05.01.2010)

Erst fieberte die ganze Welt nach dem James Bond Film Goldfinger und jetzt taumelt sie im kollektiven Goldrausch.

Der Wert des Edelmetalls hat neue Höchststände erreicht. Händler, die Gold ankaufen, können es kaum abwarten Ihre Juwelen einzuschmelzen, Goldgräber strömen in Scharen zu Flüssen und die Verkaufszahlen von Goldwaschpfannen sind schon jetzt rapide angestiegen.

Damit Sie Ihren Goldrausch auch ja mit Glanz und Gloria ausleben, zeigt Ihnen dieser Bericht der  Reisesuchmaschine Skyscanner die zehn goldensten Orte der Welt.

Phra Puttha Maha Suwan Patimakon des Wat Traimit

Goldener Buddha in  Wat Traimit
(Bildquelle Wikipedia)

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East Midlands: Ein Ort der Kunst & Kultur (05.01.2010)

Das Letzte von fünf neuen Kunstzentren, das Nottingham Contemporary wird mit einer einmalige Ausstellung David Hockneys eröffnet. Los geht es am 14. November diesen Jahres! Die britische Region East Midlands, liegt zirka 200 km nördlich von London und rückt immer schneller in das Zentrum der englischen Kunstszene. Am 14. November öffnet das Nottingham Contemporary seine Türen, eine der beeindruckensten Galerien für zeitgenössische Kunst in Großbritannien.

Die Vernissage zeigt die frühen Werke von David Hockney, der zu den bedeutendsten, lebenden Künstlern Englands zählt. Seine Bilder werden zum ersten Mal aus der Zeit von 1960 – 1968 zusammen ausgestellt. Die Galerie in Nottingham bildet den krönenden Abschluss einer Reihe von Kunstgalerien in den East Midlands. Allesamt wurden fünf neue Kunstzentren errichtet und eingeweiht. Das Investitionsvolumen betrug mehr als 123 Millionen Euro.

Die Öffnungszeiten des CCAN sind dienstags bis freitags von 10.00 bis 19.00 Uhr, samstags von 10.00 bis 18.00 Uhr und sonntags von 11.00 bis 17.00 Uhr und an Feiertagen von 10.00 bis 18.00 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos.

Tägliche Flüge zum East Midlands Airport sind beispielsweise ab Berlin-Schönefeld mit Ryanair buchbar. Weitere Airlines wie Lufthansa, British Airways oder flybe bieten ebenfalls tägliche Verbindungen von verschiedenen deutschen Flughäfen nach Birmingham.

Von dort ist es rund eine Autostunde bis Nottingham. Unterkünfte sind ab 39 Euro pro Person über www.discovereastmidlands.de  buchbar.

 

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