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Costa Rica 2014

Wasserfall bei Costa Rica Reise

Costa Rica - La pura vida! Reisebericht und Bilder von Birgit Riedl

Teil 3

E-Mail an Birgit

Bericht in 3 Teilen: Teil 1 - Teil 2 - Teil 3

Costa Rica 2014

Vulkan bei Costa Rica Reise

Anzeige von google
Da wir im Tenorio nur 3 Stunden verbracht haben, fuhren wir gleich weiter zum Nationalpark Rincón de la Vieja. Die dem Parkeingang am nächsten gelegene Unterkunft ist die Rincón de la Vieja Lodge. Freunde waren vor einigen Jahren dort und haben sie empfohlen. Die Anlage ist groß und schön angelegt, nur sollte sie besser gepflegt und die Zimmer gründlicher und nicht nur nach Aufforderung geputzt werden. Den Manager sahen wir nur beim Abendessen, wo er sich von jedem Gericht eine Kostprobe geben ließ. Frühstück und Abendessen waren übrigens ausgezeichnet.

Den Gipfel des Rincón de la Vieja darf man wegen erhöhter Vulkanaktivität nicht mehr besteigen, auch der Weg zu den Cataratas Escondidas war damals gesperrt. Mit dem Lehrpfad entlang von blubbernden Schlammlöchern und Schwefeldämpfe ausspuckenden Fumarolen und anschließend noch der Wanderung zum Wasserfall La Cangreja mit Bademöglichkeit ist ein Tag aber sehr ausgefüllt. Der Lehrpfad steht auf dem Programm der großen Reiseveranstalter, man sollte pünktlich um 7 Uhr dort sein. Montags ist der Park geschlossen.
Der Lehrpfad steht ganz im Zeichen des Vulkanismus. Überall blubbert und dampft es, der Boden ist stellenweise so heiß dass außer dornigem Gestrüpp nichts wächst. Auf dem Weg zu La Cangreja sieht man mehr Affen als Touristen, Vögel und Schmetterlinge sowieso. Nach der anstrengenden Tour in der Hitze ist ein Bad in der Lagune wunderbar.
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Der Rincón de la Vieja von der gleichnamigen Lodge aus
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Schwefeldampf
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Kapuzineraffen sieht man bei fast jeder Wanderung im Regenwald
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Die Catarata La Cangreja mit der erfrischenden Badelagune
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Klammeraffen
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Glauben die wirklich, wer den Baum auf der Straße nicht sieht, der sieht dieses Schild?
Da wir den Sektor Las Pailas ausgiebig erkundet hatten, fuhren wir am nächsten Tag zum Sektor Santa Maria. Das Häuschen am Parkplatz war verwaist, kein Ranger weit und breit. Den Weg zu den heißen Quellen mussten wir erst mal suchen und er war unterwegs nicht ausgeschildert. Nach drei Flussdurchquerungen und ein paar Brücken waren wir am Ziel.
Der Fluss fließt auf der linken Seite kalt und braun, rechts sprudeln Quellen heißes blaues Wasser hervor. In den angelegten Becken vermischt sich beides und so hat man Badetümpel in verschiedenen Temperaturen. Da niemand außer uns da war und ich keine Lust auf einen nach Schwefel stinkenden Bikini hatte, habe ich ihn weggelassen. Das ist sehr ratsam, in den blauen Becken hat sich Schwefel abgelagert, wenn man sich hinsetzt, zersetzt das die Badehose. So geschehen bei meinem Mann.

Auf dem Rückweg haben wir die Rio Negro Hot Springs besucht, die zum Hotel Hacienda Guachipelín gehört. Für die je 10$ Eintritt bekommt man Handtücher und ein Schloss fürs Schließfach. In angelegten Pots wird Wasser aus heißen Quellen ins Flusswasser geleitet. Der erste Pot war so heiß, dass ich die Hand nicht reinstecken konnte, die hinteren sind unterschiedlich, aber alle recht warm. Bei 28 Grad Außentemperatur in eine heiße Badewanne zu steigen, ist schon witzig. Und aus dieser Badewanne heraus einen Tukan, Papageien und Affen beobachten zu können, erst recht.
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Ein paar Flüsse queren den Wanderweg
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Elsterhäher
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Hat uns mit Stöckchen beworfen und angefaucht, als wir auf dem Weg an ihm vorbei gingen
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Costa Rica 2014
Rechts quillt heißes Wasser aus den Quellen, links fließt der kalte Fluss
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Eins der zahlreichen Becken der Rio Negro Hot Springs
Am nächsten Morgen hat uns beim Frühstück eine Frau geholt, wenn wir mal "eine richtig große Schlange sehen wollen", sollen wir schnell den Foto holen und mitkommen. Die richtig große Schlange war eine wunderschöne Boa, die sich in der Nacht aufs Hotelgelände verirrt hatte. Nachdem jeder sie gesehen und fotografiert hatte, wurde sie von drei Angestellten in einen Sack gepackt und zurück in den Wald gebracht.

Am späten Vormittag hatte es schon 33 Grad, da war die Aussicht auf einen Strandaufenthalt verlockend. Wir hatten uns im Vorfeld schon für Playa Carrillo entschieden. Für 60$ bekamen wir ein Zimmer mit Frühstück im El Colibri, einem argentinischen Steakhouse. Natürlich zog es uns erst einmal an den traumhaften Strand. Es gab Parkplätze, schattige Plätzchen, Ruhe und einige unaufdringliche Verkäufer, und das am Samstag Nachmittag. Das Meer ist flach und ruhig und lädt zum Schwimmen und Planschen ein. Der Weg ins Meer allerdings führt über glühend heißen Sand, Sandalen sind ratsam.
Abendessen hatten wir im El Colibri, es war hervorragend und wie überall in Costa Rica preisgünstig. Fernando, dem Inhaber, beim sorgsamen Umgang mit Fleisch, Messern und Grill zu beobachten, war eine Freude.
Den Sonntag Vormittag haben wir wieder am Strand und im Pazifik verbracht und haben uns trotz Sonnencreme LSF30 und einem Platz im Schatten einen ganz hübschen Sonnenbrand geholt.
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Boa constrictor auf dem Hotelgelände
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Playa Carrillo
Von Playa Carrillo bis zum Städtchen Santa Elena beim Nebelwald Monteverde waren es wieder dreieinhalb Stunden Fahrt. Die letzten 20km noch nach Santa Elena waren größtenteils wieder recht holprig, mittlerweile hat uns das nicht mehr gestört. Wenn die Touristenbusse da hoch kommen, dann auch wir!
Es dämmerte schon und wir steuerten die La Colina Lodge an, die erst seit drei Monaten im Besitz von Kelly und Mauricio war, die noch allerhand vorhaben. Es ist gemütlich und sauber und die Dusche ordentlich heiß. Zimmer für Zimmer wurde gerade renoviert, aber alles war sehr sauber und mit 35$ äußerst preisgünstig.

Das Naturreservat Monteverde öffnet um 7 Uhr und es ist ratsam, zu dieser Zeit schon am Tor zu stehen. Es gibt nicht übermäßig viele Parkplätze, man muss sich für die Führung um 7.30 Uhr anmelden und der Eintritt ist auf 160 Personen begrenzt.
Obwohl wir die Gegend sonst lieber auf eigene Faust erkunden, folgten wir in Monteverde dem Rat im Costa-Rica-Forum und in allen Reiseführern und haben uns zu einer geführten Tour angemeldet. Wir waren nur zu viert (statt der max. 8 Personen) und hatten mit Ricardo einen Führer mit viel Wissen, dem man die Liebe zu seiner Heimat anmerkte. Er hat uns zunächst den kleinen Orchideengarten im Eingangsbereich erläutert und uns auf eine kleine, völlig unscheinbare, bräunliche Orchidee hingewiesen, die - unglaublich, aber wahr! - nach Hühnersuppe riecht.
Auf dem Weg zum kleinen Wasserfall haben wir Treiberameisen in Aktion gesehen und viel Neues über Tiere und Pflanzen erfahren. Wer nach Monteverde kommt, hofft natürlich darauf, einen der seltenen und leuchtend bunten Quetzale zu sehen. Zunächst haben wir vier Punkte im Nieselregen fliegen sehen, die alles hätten sein können. Ricardo hat kurz darauf einen gehört und den Ruf des Männchens nachgeahmt. Nach längerem Suchen und Pfeifen auf beiden Seiten haben wir dann ein Männchen sitzen sehen. Es ist kaum zu glauben, dass man einen so farbenfrohen Vogel so schwer findet!
Von Ricardo haben wir auch den Tipp bekommen, nach der Tour zur Hängebrücke zu gehen, dort würde auch ein Futterbaum stehen. Und tatsächlich sahen wir dort ein Pärchen ganz nah sitzen.
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Orchidee
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Quetzal im Nebelwald
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Quetzal
Für den Abend hatte Kelly uns netterweise zum Night Walk im Children's Eternal Rain Forest angemeldet. Dieses riesige Schutzgebiet (viel größer als Monteverde und Santa Elena zusammen) entstand aus einer Sammelaktion von Schulkindern zur Rettung des Regenwaldes. Wenn man sieht, was daraus entstanden ist, vergeht das Belächeln und wird zu Hochachtung. Auch heute noch versucht die ehrenamtlich geführte Organisation, zum Verkauf stehendes Gelände anzukaufen und wieder dem Regenwald zu überlassen.
Wir sahen friedlich schlafende Vögel, einen winzigen Baumfrosch, Tarantel und Skorpion. Nur im Schein der Taschenlampen wirkte der Wald um uns herum wieder ganz neu.

Als wir am nächsten Morgen unsere Koffer zum Auto brachten, hörten wir ein Pfeifen, das dem eines Quetzals sehr ähnlich klang. Es war ein Trogon, der zur gleichen Familie wie der Quetzal gehört. Mein Mann ahmte den Ruf nach und wurde von dem empörten Vogel angeflogen, so dass er sich  wegducken musste. Der Vogel saß dann selbstzufrieden im Baum und sah uns beim Wegfahren nach.
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Children's Eternal Rain Forest
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Unser Führer hat eine Tarantel aus ihrem Nest gelockt
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Ein eifersüchtiger Trogon
Wieder anders sieht es im Schutzgebiet Reserva Santa Elena nur wenige Kilometer weiter aus. Vor 70 Jahren stand hier noch eine Kaffeeplantage, mittlerweile haben Gebüsch und schnell wachsende Bäume schon eine dichte und vielfältige Vegetation gebildet. Die großen Urwaldbäume stecken noch in den Kinderschuhen, sind aber auch schon vertreten.
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Im Schutzgebiet Santa Elena
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Leider im Gegenlicht: ein Motmot
Nach Monteverde war es auch schon an der Zeit, unseren Mietwagen zurück zu geben und zu unserer letzten Station, dem an der Karibikküste gelegenen Örtchen Tortuguero aufzubrechen. Nach Tortuguero kommt man nur mit dem Boot, daher empfiehlt sich für Selbstfahrer ein Besuch entweder am Anfang oder Ende der Reise. Transfer und Unterkunft hatten wir über die deutsche Biologin Barbara Hartung gebucht, die auch geführte Wanderungen und Kanuausflüge durch den Nationalpark Tortuguero anbietet.

Mit dem Bus ging es bis Cano Blanco, von dort aus weiter mit einem kleinen Boot. Tortuguero selbst ist noch einmal völlig anders als das übrige Costa Rica, es ist wie in der Karibik. Die Straßen im Dorf sind nur Trampelpfade, die Touristen wohnen hauptsächlich in den außerhalb gelegenen Luxuxlodges, so dass der Ort noch sehr gemütlich ist.

Der Landteil des Nationalparks ist ein langer schmaler Streifen Urwald, durch den ein Pfad führt, zum Meer hin führen regelmäßig Seitenwege. Barbara hat uns Weiße Fledermäuse in ihrem Zelt aus einem Palmblatt gezeigt, Affen, Papageien und andere Vögel, mehrere hochgiftige Baumvipern, Echsen, Pflanzen und und und. Die Touren mit ihr sind sehr informativ und sehr zu empfehlen, vor allem da sie sich Zeit lässt und ihre Gäste nicht im Expresstempo durch den Nationalpark scheucht.
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Auf dem Weg nach Tortuguero
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Baumviper, klein aber hochgiftig
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Der Tayra (Baummarder) hat uns ganz entspannt betrachtet
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Man bleibt immer in Nähe zum Strand
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Eine Greifschwanz-Lanzenotter, auch hochgiftig
 Für die geführte Kanutour heißt es früh aufstehen, um 5.30 Uhr haben wir uns mit Barbara und den anderen Teilnehmern getroffen, um rechtzeitig bei Parköffnung um 6 Uhr lospaddeln zu können. Anfangs ist das Tempo höher, um von den ganzen motorisierten und lauten Booten wegzukommen. Sobald man in einem Seitenkanal ist, ist das Tempo gemächlich und man ist alleine mit Kaimanen, Vögeln und Affen. Sehr gefreut habe ich mich über vier Große Soldatenaras auf einem Fleck. Einer ist in ganzer Farbenpracht über uns hinweg geflogen, ein wunderschöner Anblick.

In Tortuguero gibt es etliche kleine und feine Cafés und Restaurants (Taylor's Place ist am Abend besonders empfehlenswert) und die drei Nächte hier waren ein schöner und entspannender Urlaubsabschluss. Schade war nur, dass wir trotz offener Augen in den ganzen drei Wochen kein einziges Faultier gesehen haben. Doch auch hier sollten wir noch einmal Glück haben. Auf dem Rücktransfer nach San Jose, an der Straße im Stacheldrahtzaun hing ein friedlich schlafendes Faultier. Wir konnten kaum fassen, was wir alles gesehen haben. Wie schon eingangs erwähnt, hat mich kein anderes Land bisher so sehr begeistert wie Costa Rica. Da wir uns diesmal auf die nördliche Hälfte des Landes beschränkt hatten, werden wir mindestens noch einmal nach Costa Rica kommen. Ich freue mich jetzt schon!
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Auf Kanutour im Tortuguero Nationalpark
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Gelbstirn-Blatthühnchen
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Klammeraffen können auch meterweit von Baum zu Baum springen
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Der Kahnschnabel ist nachtaktiv und hat nur mal verschlafen die Augen geöffnet
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Zum guten Schluss: ein Faultier am Straßenrand

Praktische Tipps:

Wir hatten lediglich ein Hotel in Alajuela für die erste und letzte Nacht sowie die Nacht vor dem Transfer nach Tortuguero vorausgebucht. Bei einer erneuten Reise würde ich stattdessen ein Flughafenhotel nehmen, wegen dem kürzeren Weg und dem einfachen Transfer. Außerdem hatten wir die Lagarto Lodge sowie den Aufenthalt in Tortugureo vorausgebucht. Alles andere ergab sich unterwegs von selbst.

Den Mietwagen haben wir bereits in Deutschland über DER bei Europcar gebucht. Wir hatten etwas Bedenken wegen dem Verkehr und abweichenden Regelungen (so gilt wohl als Schuldeingeständnis, wenn man nach einem Unfall sein Auto an die Seite schafft um die Straße zu räumen) und wollten vollen Versicherungsschutz haben. Zumal wir kein Spanisch sprechen und evtl. Missverständnisse aufkommen können.

Als Reiseführer hatten wir einen geliehenen Reise KnowHow (mit vielen Unterkünften, die man auch problemlos selber findet) sowie einen gekauften Lonely Planet. An letzterem habe ich nur das Register zu bemängeln, so muss man z.B. Tenorio unter Parque Nacional Volcan Tenorio suchen, also wissen ob es ein Nationalpark, ein Refugio oder sonst was ist. Mit ein paar Ergänzungen war dem auch abgeholfen.
Eine Straßenkarte haben wir mit den Unterlagen für den Mietwagen bekommen, zusätzlich haben wir die "International Travel Maps - Costa Rica" bestellt. Man darf beide nicht mit einer Karte von Deutschland vergleichen, aber es reicht, um alles zu finden.

Die Verständigung hat erstaunlich gut geklappt, elementare Sätze stehen im Reiseführer, der Rest ist guter Wille und ein paar Brocken Englisch. Die Ticos sind sehr freundlich und hilfsbereit und wenn man sagt, wie gut es einem in Costa Rica gefällt, sind sie sehr stolz. Essen und Getränke findet man überall in guter Qualität und zu einem für Europäer niedrigen Preis. Bei den kleinen Bäckereien am Wegesrand haben wir immer leckere süße und herzhafte Kleinigkeiten bekommen. In den meisten Gebieten ist das Leitungswasser trinkbar, trotzdem besser vor Ort nachfragen.
Das einheimische Essen ist reichhaltig und mild gewürzt, die Früchte frisch und intensiv im Geschmack. Der Kaffee schmeckt erstaunlich unterschiedlich, nicht so einheitlich wie in Deutschland. Im Supermarkt ist Kaffee deutlich teurer als in Deutschland.

Unser Hauptzahlungsmittel war der US-Dollar, Colones braucht man nur für kleinere Beträge bzw. in kleinen Läden und Lokalen. Mit Bargeld sollte man sich vorausschauend eindecken, für Zahlung mit Kreditkarte wird fast überall eine ordentliche Gebühr erhoben und der Geldautomat kann auch öfter mal leer sein. Am Abend vor unserer Fahrt nach Tortuguero z.B. konnten wir erst am siebten oder achten Automaten Geld ziehen. Die Bankgebühren bei Barabhebung mit Kreditkarte kann man z.B. durch die DKB umgehen.

Bitte die Warnungen vor Kriminalität unbedingt ernst nehmen! Wir hatten zum Glück keinerlei Probleme, haben aber darauf geachtet, dass beispielsweise beim Einkaufen einer von uns beim Auto blieb bzw. in kleinen Dörfern beim Bäcker wir das Auto gut im Auge behalten haben. Wertgegenstände und Reisepapiere sollten zu keiner Zeit unbeaufsichtigt im Auto bleiben. Ein deutsches Pärchen hat ganz schnell seinen Laptop und digitale Spiegelreflexkamera verloren - "Wir waren nur ganz kurz weg". Ich habe auch meine Spiegelreflex im Hotel in den Rucksack gepackt und erst im Nationalpark wieder herausgeholt. Sollte man mit einem Messer o.ä. bedroht werden, keinesfalls den Helden spielen! Wir haben den Rat bekommen, einen kleineren Betrag griffbereit in einem extra Geldbeutel zu haben. Wie gesagt, zum Glück blieben wir von jeglichen negativen Erlebnissen verschont.

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